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Ziele und Grundsätze
- Ziele des IBKA
- Politischer Leitfaden
Ausführliche Darstellung der Grundsätze, Ziele und Forderungen
Am 26. Mai 2012 wird der IBKA-Preis "Sapio" an das "Team Buskampagne" verliehen. Stellvertretend für die siebenköpfige Gruppe wird der nicht dotierte Preis an Evelin Frerk, Peder Iblher, Philipp Möller und Carsten Frerk ab 20:00 Uhr im Grünen Saal des Kölner Comedia Theater übergeben.

Nachdem 2009 alle angefragten Verkehrsbetriebe den säkularen Werbespruch "Es gibt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen Gott" abgelehnt hatten, fiel die Entscheidung, einen Bus zu chartern und mit ihm eine dreiwöchige Deutschland-Tour zu unternehmen. Diese Aktion brachte den Initiatoren – aber auch allen unterstützenden Gruppen, Vereinen und Aktivisten – starke öffentliche Beachtung und führte zu mannigfaltigen Kooperationen innerhalb der Säkularen noch weit über die Buskampagne hinaus.
Dank der Initiative von Mitgliedern und Freunden des IBKA e. V. und der Giordano Bruno Stiftung können wir ankündigen:
Evolution
Vortrag von Prof. Ulrich Joger (TU Braunschweig; Direktor des Staatlichen Naturhistorischen Museums Braunschweig)
Donnerstag, 24. Mai 2012, 19.00 Uhr,
Raum Viola im Haus der Wissenschaft, Pockelsstraße 11, 38106 Braunschweig
Der Eintritt ist frei,
es wird lediglich um eine Spende gebeten, um die Kosten zu decken und dem Haus der Wissenschaft für die weitere Arbeit eine kleine Spende zukommen zu lassen.
Der IBKA Niedersachsen-Bremen freut sich auf interessierte Besucher an seinem Info-Stand:
auf dem Kohlmarkt in Braunschweig
am Samstag, dem 19. Mai 2012, von etwa 11:00 bis 15:00 Uhr.
16. – 20. Mai 2012
Infos unter: religionsfreie-zone-mannheim.de
Veranstalter: Säkulare Humanisten Rhein-Neckar in Kooperation mit dem IBKA
Die Landesversammlung des IBKA Niedersachsen-Bremen findet statt
am Freitag, 4.5.2012, 17:30 Uhr
im Café Konrad, Knochenhauerstr. 34, Hannover.
Zu Stammtischen nichtreligiöser Menschen sind Mitglieder und Interessierte herzlich eingeladen:
in Hannover:
Café Konrad, Knochenhauerstr. 34,
Freitag, 4.5.2012,
ab ca. 19 Uhr (im Anschluss an die Landesversammlung).
in Braunschweig:
Donnerstag, 10.5.2012, um 19 Uhr
Stadthotel Magnitor, Am Magnitor 1,
vom Hauptbahnhof zu Fuß ca. 1,5 km,
Straßenbahn Linie M5 Richtung Broitzem bis Am Magnitor
Offene, lockere Gesprächsrunde für Atheisten, Agnostiker, Freidenker, Skeptiker und alle sonstigen religions- und kirchenkritischen Menschen.
Wann? Freitag, 11. Mai 2012, 19:00 Uhr (und jeden 2. Freitag im ungeraden Monat)
Wo? Café Malik, Hindenburgplatz 20, 48143 Münster.
Anmeldungen zum Stammtisch werden erbeten unter: muenster@ibka.org
Pressemitteilung vom vom 23.04.2012
Am 26. Mai 2012 wird der IBKA-Preis "Sapio" an das Team der säkularen Buskampagne verliehen. Stellvertretend für die siebenköpfige Gruppe wird der nicht dotierte Preis an Evelin Frerk, Peder Iblher, Philipp Möller und Carsten Frerk übergeben.
"Die Buskampagne war im Jahr 2009 ein säkulares Großereignis und hat die politischen Anliegen der nichtreligiösen Bevölkerung in die Öffentlichkeit transportiert", sagt Rainer Ponitka, Pressesprecher des IBKA.
Am Karfreitag versammelten sich in Hannover um 18:00 Uhr etwa 150 Personen, um gegen das niedersächsische Feiertagsgesetz zu demonstrieren. Unter den Demonstranten befanden sich auch etliche Mitglieder des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten.
Hier der Bericht des Humanistischen Pressedienstes.
Pressemitteilung vom 03.04.2012
Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) in Nordrhein-Westfalen wendet sich gegen restriktive gesetzliche Regelungen an sogenannten „stillen Feiertagen“, wie etwa das Tanzverbot an Karfreitag. „Es gibt keine Rechtfertigung für ein Verbot von öffentlichen Veranstaltungen, welche die Religionsausübung in keiner Weise stören. Es ist eine Bevormundung des nicht-religiösen Bevölkerungsanteils, per Feiertagsgesetz Ruhe, Besinnung und religiöse Andacht zu verordnen“, sagt Rainer Ponitka, Sprecher des IBKA in NRW. „Das ist in etwa so, als würde an einem „Tag der Vernunft“ den Gläubigen die Religionsausübung außerhalb der eigenen Wohnung untersagt.“