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Ziele und Grundsätze
- Ziele des IBKA
- Politischer Leitfaden
Ausführliche Darstellung der Grundsätze, Ziele und Forderungen
Über den Ketzerstammtisch Münster wurde eine Reportage auf Deutschlandradio Kultur gesendet. Der Beitrag "Ketzer ohne Käfig" lässt sich auch als Podcast abrufen. Richtig ist übrigens Daniela Wakonigg, nicht Wokinegg.
Pressemitteilung vom 24.05.2012
Global gesehen sind Atheisten heute besser organisiert als je zuvor - und die Entwicklung hin zu einer säkularen Welt, basierend auf Vernunft und wissenschaftlicher Beweisführung, gewinnt weiter an Schwung. Referenten von Weltklasse, Atheisten, Freidenker, Humanisten und Säkularisten werden auf der Europäischen Atheistischen Tagung 2012 "Die atheistische Perspektive - national, regional, global" vom 25. - 27. Mai 2012 in Köln zusammenkommen.
Veranstaltet wird die Tagung vom Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) und der Atheist Alliance International (AAI) in Zusammenarbeit mit der Giordano Bruno Stiftung (GBS). Referenten sind u.a. PZ Myers, Biologe und Autor des Blogs Pharyngula, Carsten Frerk, Autor und Redakteur des Humanistischen Pressedienstes, Taslima Nasrin, internationale Menschenrechtsaktivistin, Annie Laurie Gaylor, Gründerin und Co-Präsidentin der Freedom from Religion Foundation (FFRF), Dan Barker, ehemaliger evangelikaler Prediger, Autor und Co-Präsident der FFRF, Michael Schmidt-Salomon, Autor und Vorstandssprecher der GBS und Skepchick-Bloggerin Rebecca Watson.
Der IBKA-Landesverband Niedersachsen-Bremen lädt Mitglieder und Interessierte zu Stammtischen nichtreligiöser Menschen ein:
in Hannover:
Freitag, 1.6.2012, um 19 Uhr
Café Konrad, Knochenhauerstr. 34
in Hildesheim:
Donnerstag, 7.6.2012, um 18 Uhr
Knochenhauer Amtshaus, Markt 7
Pressemitteilung vom 18.05.2012
Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) wendet sich gegen den Vorschlag von Politikern der Grünen zur Erhebung einer "Kultursteuer".
"Dass Konfessionslose über eine sogenannte Kultursteuer zur Finanzierung der Kirchen herangezogen werden sollen, ist entschieden abzulehnen. Mit der unverhohlen ausgesprochenen Absicht, Menschen durch diese Steuer vom Kirchenaustritt abzuhalten, stellen die Urheber des Vorschlags Kircheninteressen über die Religionsfreiheit", sagte René Hartmann, Erster Vorsitzender des IBKA.
Dank der Initiative von Mitgliedern und Freunden des IBKA e. V. und der Giordano Bruno Stiftung können wir ankündigen:
Evolution
Vortrag von Prof. Ulrich Joger (TU Braunschweig; Direktor des Staatlichen Naturhistorischen Museums Braunschweig)
Donnerstag, 24. Mai 2012, 19.00 Uhr,
Raum Viola im Haus der Wissenschaft, Pockelsstraße 11, 38106 Braunschweig
Der Eintritt ist frei,
es wird lediglich um eine Spende gebeten, um die Kosten zu decken und dem Haus der Wissenschaft für die weitere Arbeit eine kleine Spende zukommen zu lassen.
Pressemitteilung vom vom 23.04.2012
Am 26. Mai 2012 wird der IBKA-Preis "Sapio" an das Team der säkularen Buskampagne verliehen. Stellvertretend für die siebenköpfige Gruppe wird der nicht dotierte Preis an Evelin Frerk, Peder Iblher, Philipp Möller und Carsten Frerk übergeben.
"Die Buskampagne war im Jahr 2009 ein säkulares Großereignis und hat die politischen Anliegen der nichtreligiösen Bevölkerung in die Öffentlichkeit transportiert", sagt Rainer Ponitka, Pressesprecher des IBKA.
Am 26. Mai 2012 wird der IBKA-Preis "Sapio" an das "Team Buskampagne" verliehen. Stellvertretend für die siebenköpfige Gruppe wird der nicht dotierte Preis an Evelin Frerk, Peder Iblher, Philipp Möller und Carsten Frerk ab 20:00 Uhr im Grünen Saal des Kölner Comedia Theater übergeben.

Nachdem 2009 alle angefragten Verkehrsbetriebe den säkularen Werbespruch "Es gibt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen Gott" abgelehnt hatten, fiel die Entscheidung, einen Bus zu chartern und mit ihm eine dreiwöchige Deutschland-Tour zu unternehmen. Diese Aktion brachte den Initiatoren – aber auch allen unterstützenden Gruppen, Vereinen und Aktivisten – starke öffentliche Beachtung und führte zu mannigfaltigen Kooperationen innerhalb der Säkularen noch weit über die Buskampagne hinaus.
Am Karfreitag versammelten sich in Hannover um 18:00 Uhr etwa 150 Personen, um gegen das niedersächsische Feiertagsgesetz zu demonstrieren. Unter den Demonstranten befanden sich auch etliche Mitglieder des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten.
Hier der Bericht des Humanistischen Pressedienstes.
Pressemitteilung vom 03.04.2012
Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) in Nordrhein-Westfalen wendet sich gegen restriktive gesetzliche Regelungen an sogenannten „stillen Feiertagen“, wie etwa das Tanzverbot an Karfreitag. „Es gibt keine Rechtfertigung für ein Verbot von öffentlichen Veranstaltungen, welche die Religionsausübung in keiner Weise stören. Es ist eine Bevormundung des nicht-religiösen Bevölkerungsanteils, per Feiertagsgesetz Ruhe, Besinnung und religiöse Andacht zu verordnen“, sagt Rainer Ponitka, Sprecher des IBKA in NRW. „Das ist in etwa so, als würde an einem „Tag der Vernunft“ den Gläubigen die Religionsausübung außerhalb der eigenen Wohnung untersagt.“
Pressemitteilung vom 22.03.2012
Sonderrechte kirchlicher Betriebe, die gegen das Grundgesetz verstoßen, müssen beseitigt werden. Dies fordert die Kampagne „Gegen religiöse Diskriminierung am Arbeitsplatz“ (GerDiA), die anlässlich der anstehenden Bundestagsanhörung zu den Arbeitsverhältnissen in kirchlichen Sozialeinrichtungen am 26. März sämtliche Abgeordnete des Deutschen Bundestags mit Informationen zum kirchlichen Arbeitsrecht versorgte.
„In der gegenwärtigen Situation wird systematisch gegen den Geist der Antidiskriminierungsregelungen verstoßen“, erklärt GerDiA-Sprecherin Ingrid Matthäus-Maier. Die ehemalige SPD-Spitzenpolitikerin hält es für verfassungswidrig, „dass in Einrichtungen des öffentlichen Bildungs- und Gesundheitswesens das konfessionslose Drittel der Bevölkerung von vornherein keine Anstellung findet und in katholischen Einrichtungen sogar eine Wiederheirat nach einer Scheidung zur Kündigung führt.“