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Werteunterricht in der pluralistischen Gesellschaft

Beiträge von der Tagung "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es!" Oktober 2006 in Berlin als MP3 Audio:

Muslime in die Rundfunkräte?

Die Giordano Bruno Stiftung äußert sich in einem offenen Brief (PDF) kritisch über Pläne, Muslime in die Aufsichtsgremien der öffentlich-rechtlichen Sender aufzunehmen und dort „islamisch geprägte Sendungen“ auszustrahlen. (Bericht des Humanistischen Pressdienstes) (01.11.2006)

Erwin-Fischer-Preis 2006 für Nesin Vakfi

Am 21. Oktober 2006 wurde zum fünften Mal der Erwin-Fischer-Preis verliehen – erstmals nicht an eine Person, sondern an eine Organisation: die Nesin-Stiftung (siehe IBKA-Rundbrief Mai 2005, S. 39-41) in der Türkei. Der Humanistische Pressedienst berichtete.

Humanistischer Pressedienst gestartet

Am 20. Oktober 2006 wurde der Humanistische Pressedienst, der dem säkularen Humanismus eine Stimme geben soll, offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Union und die Kunstfreiheit

Angesichts der Absetzung von „Idomeneo“ machen sich deutsche Politiker, allen voran solche der Union, plötzlich Sorgen um die Kunstfreiheit und warnen vor Selbstzensur.

Evangelische Schützenhilfe für Kreationisten

Für Aufregung sorgte der Themenabend des Fernsehsenders Arte über christlichen Fundamentalismus. Darin war berichtet worden, dass an zwei Gießener Schulen die biblische Schöpfungslehre als Alternative zur Evolutionstheorie unterrichtet wird.

Polizei stoppt Aktion zum Reichskonkordat

Eine Aktion, mit der in München an das Reichskonkordat von 1933 erinnert werden sollte, ist von der Polizei beendet worden.

(Infos zum Reichskonkordat: IBKA-Pressemitteilung zum 70. Jahrestag)

Fundamentalisten bekommen eigene Schule

Wie der Spiegel berichtet, darf die fundamentalistische Glaubensgemeinschaft "Zwölf Stämme" die Kinder ihrer Mitglieder in einer eigenen Privatschule unterrichten – ohne Sexualkunde und Evolutionslehre.

Ruhestörung ist keine Religionsfreiheit

Pressemitteilung des IBKA-Landesverbands NRW vom 25.08.2006

Für Sonntag, den 27. August 2006 kündigte die Pfarrei der katholischen Kirche St. Aposteln in Köln an, um 4:30 nachts die dort angebrachte Weltjugendtagsglocke zu läuten. Bei der 6,2 Tonnen schweren Glocke handelt es sich um die größte und lauteste der fünf Glocken der Kirche, die sich mitten in der dicht besiedelten Millionenstadt Köln befindet.

Als Begründung teilte Pfarrer Biskupek den Anwohnern in einem Briefkasteneinwurf mit, 500 jugendliche Gläubige würden vom Kölner Marienfeld, dem "Papsthügel", zum Kölner Dom pilgern und in der Nacht an der Kirche Station machen. Wieso die Pilgerreise zwingend nächtens erfolgen muss und die Pilger unbedingt eines nächtlichen Glockengeläutes bedürfen, teilte er nicht mit.