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Ministerpräsident Oettinger beleidigt Atheisten

Der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Günther Oettinger (CDU), sagte auf einem CDU-Neujahrstreff, Muslime seien ihm lieber als Scientologen oder Atheisten. Der Humanistische Verband protestierte in einer Pressemitteilung gegen diese herabsetzende Äußerung. (28.01.2006)

Lüdemann: Theologie keine Wissenschaft

Aus: IBKA Rundbrief Dezember 2005

Ein Theologieprofessor an einer staatlichen Hoch­schule muss es hinnehmen, wenn das ihm ursprüng­lich zugewiesene Fach „Neues Testament“ entzogen und er aus der Theo­logen­ausbildung der evangeli­schen theologischen Fakultät ausgeschlossen wird, nachdem er sich öffentlich vom Christentum losgesagt hat. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am 3. November im Fall Lüdemann entschieden (BVerwG 2 C 31.04).

fowid.de: Zahlen, Daten, Analysen

Das Datenarchiv zu Weltanschauungsfragen hat eröffnet

Aus: IBKA Rundbrief Dezember 2005

Das Datenportal für Journalisten, Forscher und Interessierte, als Projekt initiiert durch die Giordano Bruno Stiftung, wurde am 11. November 2005 mit einer Pressekonferenz in Berlin eröffnet.

Zum 75. Geburtstag von Lavanam Gora

Aus: IBKA Rundbrief Dezember 2005

Am 10. Oktober 2005 vollendete das Beiratsmitglied des IBKA, der indische Philosoph Lavanam Gora vom Atheist Centre in Vijayawada im Bundesstaat Andhra Pradesh in Südwestindien, sein 75. Lebensjahr.

„Leitkultur Humanismus und Aufklärung“ oder „weltanschaulich-religiöse Neutralität des Staates“?

Workshop 3 der Tagung "Leitkultur Humanismus und Aufklärung" 2005 in Köln

Bericht von Irene Nickel

Referenten: Dr. Michael Schmidt-Salomon, Dr. Horst Groschopp, Werner Schultz; Moderator: Dr. Wolfgang Proske

AG Migration, Integration, Religionen

Workshop 2 der Tagung "Leitkultur Humanismus und Aufklärung" 2005 in Köln

Bericht von Gunnar Schedel

Referenten: Steffen Rink, Dr. Vogelgesang, Frank Welker; Moderation: G. Schedel

Grenzen der Religionsfreiheit

Workshop 1 der Tagung "Leitkultur Humanismus und Aufklärung" 2005 in Köln

Bericht von Ellen Kühl-Murges

Referenten: Prof. Hilgendorf, Prof. Pfahl-Traughber; Moderation: Dr. Czermak

IBKA-Tagung 2006

Versammlung 2006 in Berlin

Aus: IBKA Rundbrief Dezember 2005

"Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es!"

Praktischer Humanismus in Deutschland

Tagungswebsite: www.praktischer-humanismus.de

Dass säkulare Humanistinnen und Humanisten die bestehenden Macht­verhältnisse mit spitzer Feder kritisieren und ihre hochgesteckten politischen Ziele stilvoll aufs Papier bringen können, ist bekannt. Doch welche Beiträge leisten sie konkret zum Aufbau einer menschen­freundlicheren Gesellschaft? Im öffent­lichen Bewusstsein werden in dieser Hinsicht fast ausschließlich die sozialen Aktivitäten der beiden Großkirchen wahr­genommen. Allerdings sind auch die säkularen Kräfte in sozialen Angelegen­heiten keineswegs untätig. Auch wenn sie, was die Marktanteile betrifft, selbst­verständlich nicht mit den kirchlichen Sozialkonzernen Caritas und Diakonie konkurrieren können, so reicht das Spek­trum humanistischer Hilfsangebote mitt­lerweile doch ebenfalls „von der Wiege bis zur Bahre“.

So erfreulich diese Entwicklung auch ist, so besteht doch weitgehend Unklar­heit darüber, wodurch sich diese huma­nistischen Hilfsangebote gegenüber der religiösen Konkurrenz auszeichnen. Gibt es beispielsweise ein spezifisches huma­nistisches Profil in der Sozial-, Jugend-, oder Altenarbeit? Unterscheiden sich säkulare Hilfsprojekte wirklich maßgeb­lich von den Angeboten der Caritas oder des Diakonischen Werkes? Und geht es den praktisch arbeitenden HumanistInnen tatsächlich um eine reale Verbesserung der menschlichen Lebensverhältnisse oder letztlich doch nur um den Profit, der mit einem Engagement auf dem Feld der „Wa(h)re(n) Nächstenliebe“ erwirtschaf­tet werden kann?