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IBKA-Website in neuem Gewand

Die Website des IBKA präsentiert sich ab sofort mit neuem Design und neuer Technik. (Wen es interessiert: Zum Einsatz kommt das Open Source Content Management System [CMS] Drupal) (22.01.2006)

Zwangsheirat und Ehrenmorde an Migrantinnen in Deutschland

Bericht von der Tagung "Leitkultur Humanismus und Aufklärung" 2005 in Köln

Zahlen Kirchen bald nichts mehr für ihre Kindergärten?

Hamburg will den Kirchen den Eigenanteil bei der Kindergartenfinanzierung erlassen. Damit würde der Finanzbeitrag der Kirchen zum Sozialsystem, der zur Begründung der Kirchenprivilegien herhalten muss, vollends zur Farce.

Artikel aus junge Welt zum Thema: Kirchliche Indoktrination auf Kosten des Staates. (27.12.2005)

Hamburger Staatskirchenvertrag schadet der Stadt

So urteilt die Welt über die Hamburger Staatskirchenverträge.

Die Verträge sind am 29.November unterzeichnet worden; damit sie in Kraft treten können, ist jedoch die Zustimmung der Bürgerschaft erforderlich.

Die atheistische Allianz und der internationale Atheismus

Bobbie Kirkhart

Text einer Rede von der Tagung "Leitkultur Humanismus und Aufklärung" am 3. Oktober 2005 in Köln

Wie wunderbar, dass ich wieder hier sein darf. Die erste Konferenz, auf der ich als Präsidentin der atheistischen Allianz anwesend war, fand in Speyer vor 3 Jahren statt. Seitdem ist die Allianz sowohl zahlenmäßig als auch in ihren Ausrichtungen gewachsen. Die Herausforderungen, die wir erfolgreich gemeistert haben, sollten uns mit Befriedigung erfüllen, und jene, denen wir uns in der Zukunft noch stellen müssen, sollten uns davor bewahren, uns auf unseren Lorbeeren auszuruhen.

Humanistische Schule unerwünscht

Die offene Diskriminierung von Nichtgläubigen durch staatliche Stellen in Bayern hat einen neuen Höhepunkt erreicht: Die Gründung einer humanistischen Schule durch den HVD Nürnberg wurde von den Behörden mit der Begründung abgelehnt, eine Vereinigung nicht-religiöser Menschen könne keine Schule betreiben, da nach der Landesverfassung die Kinder in Ehrfurcht vor Gott zu erziehen seien. (27.10.2005)

Katholische Kirche idealisiert Vergangenheit

Pressemitteilung vom 06.10.2005

Anlässlich der Seligsprechung des Kardinals von Galen zum 9. Oktober 2005 kritisiert der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten e.V. (IBKA) eine verfälschende Darstellung der Vergangenheit durch die katholische Kirche.

Unions-Ministerpräsident auf Abwegen

Der Kreationismus (die Propagierung der biblischen Schöpfungsgeschichte anstelle der Evolutionstheorie) galt bislang hierzulande weithin als US-amerikanische Kuriosität. Das könnte sich ändern: Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) will bibeltreuen Evolutionskritikern ein Forum bieten, meldet der stern.

Gegenveranstaltungen zum katholischen "Weltjugendtag" in Köln

Nähres zu Gegenveranstaltungen zum katholischen "Weltjugendtag" (15.-21.08.2005) unter www.religionsfreie-zone.de

IBKA fordert Reduzierung des kirchlichen Anteils im Sozialsektor

Pressemitteilung vom 13.07.2005

Sozialwissenschaftler: "Kirchenquote" für Einrichtungen von Caritas und Diakonie liegt bei 1,8 %

Konfessionslosenverband fordert Reduzierung des kirchlichen Anteils im Sozialsektor

Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten e.V. (IBKA) fordert eine Neustrukturierung des sozialen Sektors. "Die Zahl der Einrichtungen, die von kirchlichen Verbänden unterhalten werden, sollte reduziert werden", meint der Vorsitzende Rudolf Ladwig. Soziale Dienstleistungen müssten von gleichzeitigen religiösen Angeboten entkoppelt werden, sofern sie sich an die Gesamtheit der Gesellschaft richten. Der IBKA stützt seine Forderung nach einer "organisatorischen Säkularisierung" sozialer Einrichtungen auf eine vor kurzem veröffentlichte Studie von Carsten Frerk. Der Sozialwissenschaftler hat errechnet, dass die "Kirchenquote" in Einrichtungen von Caritas und Diakonie insgesamt bei 1,8% liegt. Das bedeutet, dass nur 1,8% der Aufwendungen in diesem Bereich von den Kirchen 'zugeschossen' werden. 98% der Finanzierung dieser Einrichtungen werden, so das Ergebnis der Studie, durch die Versicherungsträger, Leistungsentgelte, staatliche Zuschüsse und Spenden aufgebracht.