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Gerhard Haderer freigesprochen

Gerhard Haderer ist im Berufungsverfahren freigesprochen worden. In erster Instanz war der österreichische Karikaturist wegen der griechischen Ausgabe seines Buches "Das Leben des Jesus" zu sechs Monaten Haft verurteilt worden. (16.04.2005)

Der bessere Religionsunterricht

taz-Artikel zur Einführung eines "Werteunterrichts" in Berlin.

Die Hintergründe des kirchlichen Widerstands gegen einen staatlichen Werteunterricht beleuchtet der Artikel Den Kirchen geht es vor allem um die Missionierung aus dem IBKA-Webarchiv. (10.04.2005)

Tatort Hamburg: Auf zum letzten Gefecht!

Pressemitteilung:

Die Kirchen sind dabei, die letzte Bastion des einzigen mehrheitlich konfessions­freien Bundeslandes im Westen einzunehmen - und Hamburg scheint zu fallen.

Nachdem in allen Neuen Bundesländern die Staatskirchen-Anpassung als West-Standard durchgesetzt wurde und 2002 das Bundesland Bremen als vorletztes Bundesland einen Staat-Kirche-Vertrag ab­schloss, ist jetzt Hamburg das letzte Objekt kirchlicher 'Begierde' nach ent­schwindender Besitzstandswahrung.

IBKA: Grüne brechen Wahlversprechen: Kirchen dürfen weiterhin diskriminieren

Pressemitteilung vom 22.12.2004

Antidiskriminierungsgesetz

Grüne brechen Wahlversprechen: Kirchen dürfen weiterhin diskriminieren

Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten e.V. (IBKA) bewertet den Entwurf für ein Antidiskriminierungsgesetz(1) als völlig unzureichend. Erst ein Strafverfahren der EU konnte die Bundesregierung überhaupt verspätet bewegen, die Umsetzung der beiden EU-Richtlinien endlich anzugehen, was auf Druck der Kirchen in der letzten Legislaturperiode noch gescheitert war. Entsprechend kirchenfreundlich ist der jetzige Entwurf ausgefallen. Die verbesserten Möglichkeiten, sich gegen Diskriminierungen zur Wehr zu setzen, beziehen sich im Gesetzentwurf lediglich auf Formen einer "offenen Diskriminierung". Ein "Ausländer unerwünscht"-Schild am Eingang einer Diskothek wäre demnach unzulässig, der faktische Nichteinlass - nach inhaltlich nicht explizit angegebenen Selektionskriterien durch den Türsteher - jedoch nicht.

IBKA: Erwin-Fischer-Preisverleihung an James Randi

Pressemitteilung vom 08.09.2004

Am 25. September 2004 geht der diesjährige Erwin-Fischer Preis des IBKA in einer öffentlichen Veranstaltung im Tagungshaus Siegesstr. 5 in Köln-Deutz an den Illusionisten und Ent-Zauberer James Randi (er entzauberte u.a. den "Löffelverbieger" Uri Geller). Die Preisverleihung ist in eine offene Tagung zum skeptischen Denken eingebettet, welche zusammen mit der Giordano-Bruno - Stiftung und der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V. (GWUP) durchgeführt wird.

Märkischer Sand im Potsdamer Parlamentsgetriebe

Notker Bakker

Gemeinsame Stellungnahme des IBKA mit anderen freigeistigen Verbänden erzielte Verzögerungserfolg

Aus: IBKA Rundbrief August 2004

In den letzten beiden Ausgaben berich­teten wir bereits über das Vorhaben des Landes Brandenburg, mit dem Heiligen Stuhl ein Konkordat abzuschließen. Zu­letzt fehlte nur noch die Zustimmung des Landtages. Diese erfolgte nunmehr Mitte Mai.

Feuerbach-Briefmarke

Das Sonderpostwertzeichen zum Gedenken an den 200sten Geburtstag des religionskritischen Philosophen Ludwig Feuerbach ist am 8. Juli 2004 erschienen.

IBKA: Konfessionslose erinnern an Antidiskriminierungsgesetz

Pressemitteilung vom 07.06.2004

Hält Rot-Grün kirchliches Sonderrecht für wichtiger als EU-Richtlinien?

Konfessionslose erinnern an Koalitionsversprechen für ein Antidiskriminierungsgesetz

Bereits 2000 erließ die EU zwei Richtlinien, die sich gegen die Diskriminierung verschiedenster Bevölkerungsgruppen wendeten (2000/43/EG und 2000/78/EG).

IBKA: Konfessionslose wenden sich gegen Pflichtsozialdienst

Pressemitteilung vom 26.01.2004

Zwang nicht durch Zwang ersetzen

Konfessionslose wenden sich gegen Pflichtsozialdienst für alle

Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) freut sich über die laufenden Diskussionen, Militär- und Zivildienst abzuschaffen. Gleichzeitig vernimmt er mit Sorge Debattenbeiträge, die im gleichen Zuge die Einführung eines verpflichtenden Sozialjahres für alle fordern.