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Internationales

Neuer Roman von Taslima Nasrin verboten

Bangladesh hat auch Taslima Nasrins neuen Roman "Utal Haowa" (Wilder Wind) verboten. (04.09.2002)

Atheist Centre Vijayawada

Benz Circle, Vijayawada 520010, A.P. India

www.atheistcentre.in

Ein kurzer Überblick

Das Atheist Centre ist eine Institution des sozialen Wandels, die von Gora (1902-1975) und Saraswathi Gora (1912-2006) im Jahre 1940 gegründet wurde. Seit seiner Gründung war das Atheistische Zentrum (Atheist Centre) ein Born der Aktivitäten zur Förderung des Atheismus, Humanismus und des sozialen Wandels. Das Atheist Centre wird getragen von der Zusammenarbeit und dem guten Willen der Menschen. Nach Goras Tod 1975 führte seine Frau das Atheist Centre weiter. Das Atheist Centre engagiert sich ebenfalls in sozialer Arbeit zur umfassenden bäuerlichen Entwicklung.

Trennung von Kirche und Staat

Aus: IBKA Rundbrief Dezember 2000

USA

Im US-Präsidentschaftswahlkampf ist US-Senator Lieberman - er ist jüdischen Glaubens und Vize-Präsidentschaftskandidat der Demokraten - mit Äußerungen gegen die Trennung von Staat und Kirche aufgefallen.

Unterstützung für säkulare Frauen in Afghanistan

Aus: IBKA Rundbrief Dezember 2001

Bedingt durch die aktuellen Ereignisse in Afghanistan, wurde in der Offenen Mailingliste des IBKA der Wunsch ausgesprochen, die afghanische Frauenorganisation RAWA (Revolutionary Association of the Women of Afghanistan) durch Spenden zu unterstützen. Der Vorstand des IBKA schließt sich dieser Empfehlung ausdrücklich an!

Staat und Kirche: Deutschland, Schweiz, Slowakei, USA

Staat und Kirche

Aus: IBKA Rundbrief Mai 2001

Deutschland

Im Dezember hat das Bundesverfassungsgericht zum "öffentlich-rechtlichen Körperschaftsstatus der Zeugen Jehovas" entschieden. Die "Zeugen" hatten Verfassungsbeschwerde gegen einen ablehnenden Bescheid eingelegt. Ihrer Beschwerde wurde stattgegeben, das Verfahren geht nun zurück ans Bundesverwaltungsgericht nach Berlin. Das hatte im Juni 1997 die Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts verweigert, weil die "Zeugen" ihren Mitgliedern die Teilnahme an Wahlen verbieten und weil sie es an "Staatsloyalität" fehlen lassen. Diese Begründung genügte dem BVerfG nicht. (Az: 2 BvR 1500/97)

Massive staatliche Repression gegen indische humanistisch-rationalistische Zeitschrift

Am 14. Dezember wurden die Redaktionsräume der Zeitschrift Vijaya Viharam durchsucht, zwei Mitarbeiter verhaftet, der Herausgeber Ramana Murty musste untertauchen. Angeblich hat ein Artikel die religiösen Gefühle von Muslimen verletzt.

Konfessionslosenverband begrüßt neutrale Abfassung der EU-Grundrechtscharta

Pressemitteilung vom 28.09.2000

Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA e.V.), begrüßt die neutrale Abfassung der EU-Grundrechtscharta ohne religiöse Formulierungen. Der Verband, der die Rechte der Menschen vertritt, die frei von religiösen Bindungen sind, spricht sich für ein Europa aus, das Heimstatt aller Bürger sein soll, unabhängig von Weltanschauung und Religion. Der Konfessionslosenverband verwahrt sich ausdrücklich gegenüber den christdemokratischen Bestrebungen, trotz der neutralen Formulierung in der Grundrechtscharta die deutsche Übersetzung dahingehend zu manipulieren, daß das französische Wort "spirituel" in "religiös" übersetzt wird. Nur eine strikte weltanschauliche Neutralität der EU-Grundrechtscharta kann für alle Europäer konsensfähig sein.

Preis für Saraswathi Gora

Aus: IBKA Rundbrief Juli 2001

Saraswathi Gora, die Mitbegründerin des indischen Atheist Centre Vijayawada, ist mit dem "G.D. Birla International Award für Humanism" 2000 geehrt worden. Der Preis wird verliehen von der "Birla Academy of Art & Culture" in Neu-Delhi.

Das Andere Israel

Aus: aths & bits 1/98

Seit 1983 erscheint The Other Israel, eine Zeitung der israelischen Friedensbewegung, auf deren Titelkopf zwei Fahnen, eine israelische und eine palästinensische, zusammenstehen. Wie auch der Name des Herausgebers, Israeli Council for Israeli-Palestinian Peace, besagt, engagiert sich The Other Israel für den Friedensprozeß und die Zusammenarbeit von Israelis und Palästinensern - jenseits des alltäglichen religiösen und nationalistischen Fundamentalismus auf beiden Seiten. ChefredakteurInnen sind Adam Keller und Beate Zilversmidt, mit denen der IBKA seit Jahren Kontakte pflegt.

Kohls Forderung nach Gottesbezug in einer künftigen EU-Verfassung widerspricht EU-Recht

Presseerklärung:

Gegen die Verfilzung von Staat und Kirche auf der EU-Ebene

Bundeskanzler Kohl hat sich in einem Schreiben an einen Bezirksvorsitzenden des Evangelischen Arbeitskreises der CDU für die Aufnahme eines Gottesbezugs in eine mögliche künftige Verfassung der EU ausgesprochen. Kohls Schreiben gelangte vor einigen Tagen an die Öffentlichkeit (Die Welt 30.1.98, S. 2).