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Religiöse Parteien in Deutschland

Gunnar Schedel

Die "kleineren Übel"
Religiöse Parteien in Deutschland

Aus: MIZ 4/94

Am Wahlsonntag spielten sie keine Rolle: beim Ergebnis eine Null vor dem Komma, keine Interviews mit den Parteivorsitzenden, nicht einmal Wahlkampfkostenerstattung. Auf die politische Entwicklung der nächsten Jahre werden sie keinen unmittelbaren Einfluß haben. Selbst bei den Lobbyisten des christlichen Abendlandes finden sie kaum Beachtung, noch kann die Union hier ihren Alleinvertretungsanspruch erfolgreich aufrechterhalten. Trotzdem lohnt es sich aber, die Programmatik der religiösen und esoterischen Parteien unter die Lupe zu nehmen.

Verfassungsentwurf von PDS/Linke Liste

"Korrektur von antiquierten verfassungsrechtlichen Regelungen über das Verhältnis von Staat und Kirche"

Verfassungsentwurf von PDS/Linke Liste

Aus: MIZ 4/94

Bündnis 90/Die Grünen und die F.D.P. haben die Trennung von Staat und Kirche mehr oder weniger in ihr Programm aufgenommen. Weniger bekannt hingegen ist, daß auch die PDS in ihrem Verfassungsentwurf1 eindeutig zu diesem Thema Stellung bezieht. Nachstehend geben wir die betreffenden Stellen des Papiers im Wortlaut wieder.

Angebot an die Kirchen?

Angebot an die Kirchen?

Immer mehr spricht für uns. SPD
(SPD-Aufkleber)

Aus: MIZ 3/91

Viele Konfessionslose, die sich in einer politischen Partei betätigen wollen, in der Hoffnung, mit deren Hilfe ihre Forderungen durchzusetzen, stehen vor dem Problem, welche Partei denn dafür in Frage käme. Dazu muß man wissen, wie sich die Parteien zum Verhältnis Staat/Kirche verhalten.