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Internationaler Kongress in Speyer

Aus: IBKA Rundbrief Dezember 2002

Vor allem die Aktiven im IBKA haben mit Spannung die Jahresversammlung in Speyer erwartet. Werden auch alle angekündigten Gäste und Referenten kommen? Wird die Kommunikation zwischen den verschiedenen Nationalitäten gelingen? Wird die Organisation reibungslos verlaufen?

Kongressteilnehmer halten das IBKA-Transparent hoch

Nun, der IBKA konnte rund 100 Gäste in Speyer begrüßen, davon immerhin ca. 55 IBKA-Mitglieder - soviel wie seit Jahren nicht mehr! Die meisten waren bereits am Freitagabend an Ort und Stelle, auch unserer Ehrengast, Frau Dr. Taslima Nasrin war bereits angereist. Sie verbrachte das gesamte Wochenende in Speyer.

Kurzfristig absagen mussten leider, aus beruflichen Gründen, Lorenzo Lozzi Gallo von der UAAR aus Italien und, aus gesundheitlichen Gründen, Prof. Dr. Anton Szanya von den österreichischen Freidenkern. Der Text des geplanten Vortrags von Lorenzo Lozzi Gallo ist auf dieser Site verfügbar.

Die unterschiedlichen Sprachen stellten sicherlich ein Hindernis dar, aber kein unüberwindliches. Bereits vorher lagen die meisten Referate in zwei Sprachen - meist deutsch und englisch - gedruckt vor. Gedankt sei an dieser Stelle den Übersetzern Franz-Josef Marx, Lee Traynor, Claude Singer, Dierk Haasis, Valerie Noetzel-Gray, Mark A. Hatlie und Heinke Foerst-Mortagne. Den beiden Letztgenannten ist ganz besonderer Dank zu zollen. Sie übersetzten während der Podiumsdiskussionen quasi simultan, so dass alle französisch, englisch und deutsch sprechenden Teilnehmer und Zuhörer die Veranstaltung gut verfolgen konnten. Dies trug sehr viel zum Gelingen bei.

Freitagabend

Der Freitag diente zunächst einmal dem Kennen lernen. Viele kannten sich bisher nur durch schriftlichen Austausch. Da Lorenzo Lozzi Gallo ja leider nicht teilnehmen konnte, hatten unsere amerikanischen und französischen Gäste um so mehr Zeit, ihre Organisationen vorzustellen. (Der bereits fertig gestellte Beitrag von Gallo, über die italienischen Verhältnisse, ist in diesem Rundbrief ab S. 12 abgedruckt.)

Nach der Vorstellung der Atheist Alliance International (AAI) durch Dr. Mynga Futrell interessierte das Publikum sich vor allem für das amerikanische Schulsystem. Zumindest an den öffentlichen Schulen darf Religion nicht unterrichtet werden, nur über Religionen. Natürlich fragten die Zuhörer auch nach der Situation der Atheisten im weitgehend religiösen Amerika.

Über die französische Freidenkerorganisation Fédération Nationale de la Libre Pensée (FNLP) informierte deren stellvertretender Generalsekretär, Claude Singer. Er umriss in seinem Referat zunächst einmal die Geschichte der französischen Freidenker seit 1847. Dabei stellte er besonders vier Prinzipien heraus, auf die sich die Freidenker gründen: Pazifismus, Antidogmatismus, Anti-Religion und Anti-Kapitalismus.

Anschließend berichtete Claude Singer über die Organisationsstrukturen der heutigen FNLP und deren Aktivitäten. Ein besonderes Problem sehen die Franzosen durch die Europäische Union gegeben, der sie sehr negativ gegenüberstehen. Während wir in Deutschland Hoffnung haben, dass durch die EU die Kirchenprivilegien zumindest teilweise beendet werden, befürchten die Freidenker in Frankreich eine Stärkung des kirchlichen Einflusses und derjenigen Gruppierungen, die die vollständige Trennung von Staat und Kirche aushebeln wollen. So wird z.B. in den letzten Jahren versucht, den schulischen Religionsunterricht durchzusetzen, wobei die Befürworter ihn als Mittel sehen, der Jugend ein "moralisches Gewissen" zu geben.

Claude Singer beendete seinen Bericht "mit unserem alten Kriegsruf: Weder Gott, noch Gebieter! Es lebe der Sozialismus, nieder mit den Pfaffen!", was viel Applaus, aber auch einiges Schmunzeln und Stirnrunzeln bei den Zuhörern hervorrief.

Samstag

Am Samstagvormittag wurde allen Gästen, die sich nicht an der formellen IBKA-Mitgliederversammlung beteiligen wollten, ein interessantes Kulturprogramm in einem Nebenraum angeboten (siehe hierzu Rundbrief August 2002, S. 7ff.)

Am Samstagnachmittag begann Christian Eyschen (FNLP) mit einem Referat über das französische Gesetz zur Trennung von Staat und Kirche von 1905. Dabei ging Eyschen auf die gesamte geschichtliche Entwicklung ein, vom Beginn des Klerikalismus, über die Französische Revolution, das Napoleonische Konkordat, bis zum Gesetz von 1905.

Nachdem eine ganze Generation an öffentlichen Schulen ausgebildet worden war, war die Öffentlichkeit bereit, die Trennung von Staat und Kirche vollständig zu vollziehen. In diesem Zusammenhang wurde auch das Strafgesetz geändert, z.B. wurde unter Strafe gestellt, wenn die religiöse Heirat vor der standesamtlichen erfolgt.

Das Gesetz von 1905 wurde tatsächlich umgesetzt, aber auch immer wieder teilweise ausgehebelt. So wurde es nach dem Ersten Weltkrieg nicht auf die zurückgewonnenen Departements Elsaß und Mosel ausgeweitet, um der Kirche zu danken, die sich doch so gut um die Moral der Truppen gekümmert hätte. Frankreich kennt heute verschiedene Statuten über die Beziehungen des Staats mit den Kirchen. Im Kernland Frankreich (außer Elsaß-Mosel) wird theoretisch das Gesetz von 1905 angewendet, zusätzlich gibt es in den Überseegebieten andere gesetzliche Konkordats-Regelungen.

Die Freidenker kämpfen nun dafür, dass das Gesetz von 1905 wieder mit allen Original-Regelungen und überall in Frankreich zur Geltung kommt.

In der anschließenden Diskussion wurde die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Reihenfolge bei der Heirat angesprochen. Auch in Deutschland ist es - als Relikt der Kulturkampfgesetzgebung Bismarcks - verboten, dass die mögliche kirchliche Trauung vor der 1873 eingeführten Zivilehe beim Standesamt stattfindet, auch wenn viele Fernsehfilme einen anderen Eindruck erwecken, wenn die - doch längst standesamtlich verheiratete - Braut es sich filmdramaturgisch vor dem Altar plötzlich anders überlegt. Dieses Verbot scheint - geschichtlich bedingt - offensichtlich immer noch vielen Freidenkern wichtig zu sein. Aber sollte es einem weltanschaulich neutralen Staat nicht egal sein, ob überhaupt und wann seine Bürger irgendwelche rechtlich irrelevanten, rein innerreligiösen Riten vollziehen? Staatlich anerkannt und dem Gesetz gegenüber wirksam ist ausschließlich die standesamtliche Heirat, alles andere solle den Staat nicht interessieren. Insofern sei das Verbot aufzuheben, kam als Forderung aus dem Zuhörerkreis.

Gefragt wurde Christian Eyschen nach der Möglichkeit des Kirchenaustritts in Frankreich. Dieses Problem ist dort aber völlig unbekannt. Kirchenmitgliedschaften seien Privatsache und somit auch der Austritt kein Thema in der Öffentlichkeit, da es ja auch keine Kirchensteuer gäbe.

Bobby Kirkhart (AAI) lockerte ihren Vortrag "Trennung von Regierung und Religion in den USA. Jefferson bis Bush" nicht nur mit dem zeitweise dramatischen Klang ihrer Stimme, sondern auch durch eine didaktisch geschickt animierte Powerpoint-Präsentation auf, die über einen Beamer an eine Leinwand geworfen wurde. In ihrem Referat beschrieb sie den langen Weg, den Amerika gegangen ist, bis die in den "bill of rights" garantierte Trennung von Staat und Kirche auch durchgesetzt wurde. 1947 entschied der Oberste Gerichtshof, dass kein Gesetz verabschiedet werden solle, welches die Einführung der Religion unterstütze, und dass dieses Prinzip auf die Länder anwendbar sei. Im gleichen Jahr verbot ein Gesetz Religionsunterricht in öffentlichen Schulen.

Aber der Streit um die Religionsfreiheit ist nicht zu Ende und die Schulen sind die eigentlichen Schlachtfelder, wie Bobby Kirkhart berichtete.

Es gibt viele Ausnahmen zu Religionsunterricht und Schulgebet und die Religionsgemeinschaften nehmen Einfluss auf die naturwissenschaftlichen Lehrpläne, die das Thema "Evolution" oft ganz vermeiden.

Auch die Politiker unterstützen durch Gesetze die Religionen. Die Präsidenten Reagan und George W. Bush verstanden bzw. verstehen sich als religiöse Führer. Seit 1994 ist das Repräsentantenhaus vehement religiös.

Zum Schluss wies Kirkhart auf die Wichtigkeit einer säkularen Regierung hin, um eine Nation mit verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu einen und sieht in dieser amerikanischen Erfahrung auch eine Lektion für das Europa des 21. Jahrhunderts.

In der anschließenden Fragerunde ging es u.a. darum, wie Kirche in Amerika definiert wird. Die Organisationen erklären sich selbst zu Kirchen, so die Antwort. So gäbe es überall religiöse Vereine, die die entsprechenden Vergünstigungen erwarten. Im Gespräch wiesen die amerikanischen Gäste auf den öffentlichen Druck in ihrem Land hin, an Gott zu glauben.

An der nachfolgenden Podiumsdiskussion "Was unterscheidet Säkularisten verschiedener Verbände" nahmen Werner Schultz (HVD), Barbara Stocker (AAI), Claude Singer (FNLP) und Rudolf Ladwig (IBKA) teil. Letzterer übernahm die Moderation.

Claude Singer wies auf die Wichtigkeit der absoluten Trennung von Staat und Kirche hin. Wenn wir lediglich eine Gleichberechtigung von Kirche und Humanisten anstrebten, gingen die Kirchen immer als Sieger hervor. Während die Menschen immer unreligiöser würden - dreimal in ihrem Leben gingen die Menschen in die Kirche, davon würden sie zweimal getragen, meinte Singer -, brauchten die Kirchen die organische Verbindung mit dem Staat.

Werner Schultz war nicht wie Claude Singer der Meinung, dass die Kirchen immer gewinnen würden. Als Gegenbeispiel nannte er die Niederlande, in der die Humanisten gleichberechtigt sind und sich ein hoher Anteil der Bevölkerung mittlerweile als nichtgläubig bezeichnet. Als Verantwortlicher für den "Lebenskundeunterricht" des HVD in Berlin fragte Schultz, was daran falsch sein solle, diesen alternativ zum Religionsunterricht anzubieten, da ausreichend Menschen dieses Angebot offensichtlich wünschen. Er sieht aber keinen Nachteil in der Verschiedenheit der säkularen Organisationen. Es brauche Gruppen, die die Kirchen stark angreifen, aber es brauche auch Gruppen, die dem Konfessionslosen Dienste anbieten.

Claude Singer bestätigte auf Nachfrage, dass es auch in Frankreich zahlenmäßig starke humanistische Verbände gibt, die Dienstleistungen anbieten, und dagegen zahlenmäßig kleine Atheistenverbände.

Barbara Stocker berichtete auf dem Podium über eine besondere Auswirkung der Privilegierung der Kirchen in Amerika. Da sich jede Gruppierung "Kirche" nennen kann, wird immer mehr Land steuerfrei. Angesprochen wurde auch die Chancenlosigkeit von amerikanischen Atheisten, in politische Ämter gewählt zu werden.

Sonntagmorgen

Zu Beginn des Tages hielt der Präsident des Dachverbandes Freier Weltanschauungsgemeinschaften, Dr. Volker Mueller, ein Referat über "Neues Denken oder Eine zweite Aufklärung für Geistesfreiheit und Menschenrechte", worin er sich auch auf die Tradition atheistischer indischer Philosophen bezog. Die Diskussion einer europäischen Verfassung für ein laizistisches Europa sei Teil des Weges. Ein wirklich laizistisches Deutschland wäre der erste Schritt. Mueller zählt eine ganze Reihe von Punkten auf, zu denen säkulare Verbände Antworten anbieten müssten, z.B. zur strikten Trennung von Staat und Kirche und Entkonfessionalisierung der Schule, zu neuen weltanschaulichen und religiösen Bewegungen, aber auch zu Gentechnik und Bioethik sowie zu Konfliktlösungen.

Ratna Holopainen trat für ihr anschließendes Referat in traditioneller indischer Kleidung auf, ein farbenfrohes Bild. Sie berichtete über das Werk Goras und das Atheist Centre in Indien (siehe hierzu Rundbrief August 2002, S. 13). Zuvor informierte sie darüber, dass die indische Regierung zum hundertsten Geburtstag von Gora, dem Gründer des Atheist Centre, eine Briefmarke herausgegeben hat.

Besonders beeindruckt hat die Zuhörer Ratnas Bericht über das Strafreformprojekt von Stuartpuram in Andhra Pradesh. Samskar, eine Organisation des Atheist Centre, arbeitet dabei mit sozial vernachlässigten Bevölkerungsteilen. Die britische Regierung erließ 1871 das Gesetz bezüglich krimineller Stämme. Gemäß diesem Gesetz werden bestimmte Kasten und Stämme Indiens als kriminell definiert. So werden die Bewohner dieser Gemeinschaften sowohl durch Geburt als auch durch ihre Arbeit als Kriminelle gebrandmarkt.

Durchbrechen will Samskar auch das System der Jogini-Frauen. Dies ist eine religiöse Institution, in welcher junge Frauen aus den niederen Kasten mit örtlichen Gottheiten verheiratet werden. Das hat zur Auswirkung, dass die Mädchen keinen Mann heiraten können, da sie bereits den Göttern angetraut sind. Außerdem werden sie zu Gemeindeeigentum erklärt und können von jedem Mann des Ortes nach Wunsch benutzt werden.

Als nächsten Tagungspunkt sollte Christian Eyschen (FNLP) berichten, wie weit das von den französischen Freidenkern initiierte Projekt der Gründung eines "Internationalen Verbindungskomitees der Atheisten und Freidenker" und der Entwurf eines gemeinsamen Manifestes gediehen ist. Da dies aber exakt das Thema der geplanten Podiumsdiskussion "Was verbindet Säkularisten verschiedener Verbände und Staaten? Perspektiven für die Zukunft internationaler Zusammenarbeit" traf, wurde dieser Tagungspunkt in die Podiumsdiskussion integriert und mit einem Disput über das vorliegende Manifest begonnen. Der Text von Christian Eyschen zur internationalen Zusammenarbeit ist auf dieser Site verfügbar. Das Podium

Auf dem Podium saßen neben Christian Eyschen und dem Moderator Rudolf Ladwig (IBKA) noch Dr. Volker Müller (Präsident des DFW), Klaus Hartmann (Präsident der Weltunion der Freidenker), Werner Schultz (Bundesbeauftragter für internationale Kontakte des HVD) und August Berkshire (Präsident der Minnesota Atheists und zuständig für die internationalen Kontakte der AAI).Das 4-seitige Manifest des Internationalen Verbindungskomitees stieß überwiegend auf großen Widerspruch. Es sei dort viel zu viel von Religion die Rede, ähnele einem Text von Religiösen und sei zu radikal, waren die Einwände. Christian Eyschen meinte jedoch "Wir sind im Krieg" und "Die Kirchen müssen weg".

Werner Schultz befürchtete daraufhin, dass die zur Zusammenarbeit ausgestreckte Hand ihm eher als eine Faust erscheine, die auch die Humanisten eines Tages treffen könnte.

Als Alternative zum französischen Manifest-Text stellte August Berkshire ein 7-Punkte-Manifest vor, das beim Publikum gut ankam:

  1. Atheismus ist Leben ohne das Übernatürliche.
  2. Jeder Mensch hat ein Recht auf Gewissensfreiheit, was die absolute weltanschauliche Neutralität des Staates und die staatliche Sorge für die unverletzlichen Menschenrechte erfordert. Daher sind wir gegen jedes Gesetz, das die persönliche Einhaltung einer Religion verlangt oder verbietet.
  3. Wissenschaftliche Forschung hat sich als das beste Verfahren erwiesen, das menschliche Wohlergehen zu verbessern, und sollte mit Energie und ohne Kompromisse auf der ganzen Welt fortgesetzt werden.
  4. Menschliches Mitgefühl und Einfühlungsvermögen sind wesentlich, um die menschlichen Bedingungen zu verbessern.
  5. Vernunft und Zusammenarbeit sind wesentlich, um die Herausforderungen des Lebens zu meistern.
  6. Wir sind verantwortlich für einen menschenwürdigen Umgang mit anderen Tieren und für die Bewahrung unseres bewohnbaren Planeten.
  7. Atheisten scheuen Konzepte, die die Menschheit in gegensätzliche Gruppen aufspalten, vielmehr arbeiten wir für eine kooperative Vielfalt.

Die Podiumsteilnehmer und das Publikum diskutierten ausführlich über diesen neuen Entwurf. Es wurde u.a. bemängelt, dass er die Trennung von Staat und Kirche nicht deutlich genug definiere und Weltanschauungsfreiheit Teil der Menschenrechte sei; der Text besser auf Wissenschaft als Methode positiv abheben und einer wissenschaftlichen Technologie durchaus mit auch gebotener Skepsis begegnen solle.

Bezüglich der Möglichkeiten der Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen trotz aller Differenzen, gab es unterschiedliche Auffassungen. So wies Dr. Volker Mueller darauf hin, dass Kooperation bei aller Unterschiedlichkeit der einzige Weg sei. Klaus Hartmann war jedoch skeptisch und machte sich geringe Illusionen über eine Zusammenarbeit.

Das Thema interessierte die Zuhörer sehr, so dass sie sich rege mit Fragen und Anregungen beteiligten. Gelobt wurde zum Schluss der IBKA als Veranstalter, da er die unterschiedlichen Verbände an einen Tisch geholt hatte. So bedankte sich Werner Schultz für die "geniale Idee", die nationalen Verbände zusammenzubringen und "sie durch die Augen der ausländischen Organisationen sehen zu lassen."

Am Ende sprachen die Beteiligten gegenseitige Einladungen aus. So luden die Franzosen zu ihrer Jahresversammlung ein, die bereits eine Woche später in Paris stattfand.