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Katholisch operieren, evangelisch Fenster putzen – das kirchliche Arbeitsrecht auf dem Prüfstand

Öffentlicher Vortrag mit Diskussion

Ingrid Matthäus-MaierDonnerstag, 25. Oktober 2012, 19 Uhr - Eintritt frei
Universität Osnabrück, Kolpingstr. 7, Hörsaal Erdgeschoss

Ingrid Matthäus-Maier ist Sprecherin der GerDiA-Kampagne. Sie war Verwaltungsrichterin, 22 Jahre im Deutschen Bundestag und Vorstand und Sprecherin der Kreditanstalt für Wiederaufbau. Als Atheistin und Humanistin engagiert sie sich seit den 1960er Jahren für laizistische Politik: Für eine Abschaffung der Kirchenprivilegien und die konsequente Trennung von Staat und Kirche.

Die Kampagne „Gegen religiöse Diskriminierung am Arbeitsplatz“ (GerDiA) setzt sich für Weltanschauungsfreiheit in der Arbeitswelt ein. Sie fordert, die Gültigkeit des Betriebsverfassungsgesetzes auf kirchliche Sozialeinrichtungen auszuweiten, damit die dort Beschäftigten zukünftig ihre private Lebensführung nicht mehr an kirchlichen Vorgaben ausrichten müssen und die üblichen Mitbestimmungsrechte erhalten.

Veranstalter: Autonomes Schwulenreferat im AStA der Universität Osnabrück
Unterstützt durch: Osnabrücker Schwulen- und Lesben-Offensive (OSLO), die Osnabrücker Ortsgruppe der Giordano-Bruno-Stiftung, den Humanistischen Verband Osnabrück und ver.di FB3 Osnabrück
Moderation: Felix W. Wurm

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Foto © Evelin Frerk