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Ziele und Grundsätze
- Ziele des IBKA
- Politischer Leitfaden
Ausführliche Darstellung der Grundsätze, Ziele und Forderungen
Der offene Diskussionsabend mit Erich Katterfeld
fand am 17.11.2010 im InterCity Hotel in Freiburg statt.
Veranstalter war der IBKA Regionalverband Freiburg
Herr Erich Katterfeld, Lehrer für Naturwissenschaften an einem beruflichen Gymnasium in Lörrach, referierte über Situation und Gestaltung des Ethikunterrichts in den Schulen Baden-Württembergs. Zunächst erläuterte er seine Ansicht, dass Ethikkompetenz aus der Vernunft resultiert, aus Glauben hingegen Moral, Theologie predigt Moral, Vernunft lehrt Ethik. Dann verwies er auf die rechtliche Grundlage des Religionsunterrichtes, die sich aus dem Konkordat des Vatikans mit dem Hitlerregime (1933) herleitet, aber auch aus den Staatsverträgen, die die evangelische Kirche mit den einzelnen Bundesländern abgeschlossen hat. Badisches Konkordat bereits 1932, erneuert 2007 und einstimmig vom Landtag Baden-Württembergs angenommen.
Bericht zum offenen Diskussionsabend mit Ulrich von Kirchbach,
Bürgermeister der Stadt Freiburg für Kultur, Jugend, Soziales und Integration am 06.10.2010
Veranstalter war der IBKA Regionalverband Freiburg
Bei der Veranstaltung wurden zunächst von Herrn von Kirchbach 10 Fragen zur Integrationspolitik in Freiburg, die er vorab bekommen hatte, beantwortet.
Bei den Fragen/Antworten ging es schwerpunktmäßig um Islamunterricht, kirchliche/private Schulen und Kindergärten, Rücksicht auf konfessionelle Besonderheiten und inwieweit das alles nützlich für die Integration der Menschen mit Migrationshintergrund in Freiburg sei.
Daran entzündete sich im Anschluss dann auch eine rege Diskussion, vor allem mit den zahlreich anwesenden Mitbürgern türkischer Herkunft.
Bericht zum Vortrag von Jack Huttmann, AWO-Geschäftsführer Freiburg im InterCity Hotel Freiburg am 16.06.2010.
Am 16.06.2010 hatte der IBKA-Regionalverband Freiburg Herrn Jack Huttmann, AWO-Geschäftsführer Freiburg eingeladen, um die Grundgedanken der Arbeiterwohlfahrt darzulegen und die Grundzüge des Subsidiaritätsprinzips aus Sicht der AWO zu erläutern.
Regionalversammlung des IBKA FR im InterCity Hotel Freiburg am 07.07.2010 19:00
Bericht zum Vortrag von Dr. Josef Leifert (Dipl. Psych.) im InterCity Hotel Freiburg am 02.06.2010. Veranstalter war der IBKA Regionalverband Freiburg
Eingangs machte Josef Leifert klar, dass es ihm nicht um Glaubensfragen geht, sondern um eine kritische Auseinandersetzung mit Verhältnissen, Ereignissen und Problemen, die sich im Zusammenhang mit dem Islam ergeben. Dass der Islam tatsächlich begründete Angst auslösen kann, machte er deutlich durch Verweise auf die im Namen Allahs begangenen Terroranschläge sowie Drohungen gegen Schriftsteller und Künstler. Er betonte aber, dass Angst die Wahrnehmung vernebelt und niemals ein guter Ratgeber sein kann.
Infostand des Freiburger Regionalverbands am 1. Mai 2010 in der Freiburger City
Bereits um 9:15 Uhr trafen die ersten Aktiven des RV Freiburg auf dem Stühlinger Platz ein, um unseren Infostand, dieses Jahr zum ersten Mal mit Pavillon als Regenschutz, aufzubauen. Leider wurde uns ein wenig ansprechender Platz, etwas abseits zugewiesen, weshalb wir etwas später die Gelegenheit nutzten, an eine unbesetzte Stelle umzuziehen, die deutlich mehr von den Besuchern frequentiert wurde. Allerdings gaben wir uns damit noch nicht zufrieden, und so teilten wir unsere Flugblätter u.A. auch direkt vor dem Kirchenportal am Ende des Gottesdienstes aus.
Immer mehr Menschen überlegen sich angesichts der zahlreichen sexuellen und gewalttätigen Übergriffe sowie der Reaktion der offiziellen Kirchenvertreter, aus der Kirche auszutreten.
Der Regionalverband Freiburg des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten
(IBKA) hat jetzt ein „Merkblatt Kirchenaustritt“ vorgelegt, in dem alle hierfür notwendigen
Informationen enthalten sind. Im Zentrum des Merkblatts stehen „Fünf Schritte in die Freiheit“.
Hier wird genau beschrieben, was man in Freiburg oder sonst im Land Baden-Württemberg tun
muss, um die Kirche rechtsgültig zu verlassen.
Download des Merkblatts Kirchenaustritt (PDF)
Aufgewachsen in dem ehemals erzkatholischen Dorf Pfaffenweiler, wo der Pfarrer über dem Bürgermeister stand, war ich in meiner Jugendzeit anfangs sehr überzeugt (ich war Messdiener) von dem, was die Kirche in der Person des Pfarrers uns Jugendliche „leerte“.
Im Laufe der Jahre lernte ich aber das wirkliche Gesicht und einen der wesentlichsten Charakterzüge dieser „unheilvollen“ Religion kennen – die widerliche Heuchelei. Ich brauchte allerdings etliche Jahre, bis ich mich von diesem Ballast befreit hatte.
Bericht zum Vortrag von Felix Thiessen im InterCity Hotel Freiburg 21.04.2010
Veranstalter waren der IBKA Regionalverband Freiburg und die Jungen Atheisten
Der Vortrag, in welchem Felix Thiessen auch alle Multimedia Möglichkeiten wirkungsvoll ausnutzte, umfasste sowohl Geschichte, Statistik, Glaubensinhalte, Gemeindestruktur der Evangelikalen Verbände in Deutschland als auch deren Einfluss auf Politik und Medien. Als Resümee aus diesen Fakten warf Thiessen dann auch die Frage nach den Gefahren dieser Bewegung für Gesellschaft und Demokratie in Deutschland auf. Daran entzündete sich im Anschluss an den Vortrag dann auch eine teils heftig geführte Diskussion.
Infostand des Freiburger Regionalverbands am 23.Februar 2010 auf dem Freiburger Münsterplatz
Anlässlich der Frühjahrstagung der Deutschen Bischofskonferenz in Freiburg hat sich der Freiburger Regionalverband des IBKA vorgenommen, die Bürger über die erheblichen Missstände im Verhältnis Staat - Kirche zu informieren. Die Kirchen nehmen üblicher Weise jede Gelegenheit wahr, um ihr angeblich selbstloses soziales Engagement und Wirken für die Gesellschaft zu betonen. Viele Menschen schenken unreflektiert dieser Selbstdarstellung der Kirchen Glauben und sind nicht wenig erstaunt, wenn ihnen der wahre Sachverhalt erläutert wird.