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Ketzerstammtisch Münster

Nächster Termin: 15.11.2019, 19:00 Uhr

Der Ketzerstammtisch Münster ist eine offene, lockere Gesprächsrunde für Atheisten, Agnostiker, Freidenker, Skeptiker und alle sonstigen religions- und kirchenkritischen Menschen - oder solche, die es werden wollen.

Brauchen wir heute noch Religion?

An der Debatte in Frankfurt am 5. März 2019 zur Sinnhaftigkeit von Religion nehmen u. a.  die Regionalsprecherin des IBKA im Münsterland Daniela Wakonigg sowie "Sapio"- Preisträger Philipp Möller teil. Veranstalter ist die Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main, näheres zur Veranstaltung gibt es hier.

Dienstag, 5. März 2019
19:00 Uhr
Kundenzentrum der Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49
60311 Frankfurt am Main

Vortrag und Diskussion mit Dr. Lale Akgün

Samstag, 13. Oktober 2018 | 20:00 Uhr
Bürgerhaus Kalk | Kalk-Mülheimer-Str. 58 | 51103 Köln
Kleiner Saal | Eintritt frei

Was ist das Berliner Neutralitätsgesetz? Ein verfassungswidriges Gesetz, das den Berliner Beamten verbietet, ihre Weltanschauung auszuleben? Oder ein zeitgemäßes Gesetz, das der gesellschaftlichen Entwicklung Rechnung trägt?

Wer sind die Gegner dieses Gesetzes? Gläubige Menschen, die ihre in der Verfassung garantierten Rechte der Religionsfreiheit wahrnehmen wollen, oder Menschen, die die Gelegenheit nutzen, um die Macht der Religion in der Öffentlichkeit zu demonstrieren?

Ketzertag Münster 2018 – die Alternative zum Katholikentag

Daniela Wakonigg

Eine Veranstaltung von IBKA und gbs

Aus: IBKA Rundbrief Sommer 2018

Die kirchen- und religionskritische Veranstaltungsreihe „Ketzertag Münster“ 2018“ fand vom 9. bis 12. Mai 2018 parallel zum 101. Deutschen Katholikentag in Münster (Westf.) statt. Der Ketzertag stand unter dem Motto „Suche Streit – Für eine vernünftige Streitkultur“, während sich der Katholikentag das Motto „Suche Frieden“ auf sein Banner geschrieben hatte.

Ketzertag Münster 2018 – die Alternative zum Katholikentag

Kirchen- und religionskritische Veranstaltungsreihe mit prominenten Vertretern der säkularen Szene

Pressemitteilung vom 24. März 2018

(Münster) Unter dem Motto „Suche Streit – Für eine vernünftige Streitkultur“ wird in zwei Wochen der 1. Deutsche Ketzertag eröffnet. Er findet vom 9. bis 12. Mai 2018 parallel zum 101. Deutschen Katholikentag in Münster (Westf.) statt, der unter dem Motto „Suche Frieden“ steht.

IBKA-Preis „Sapio“ geht an türkischen atheistischen Verein „Ateizm Dernegi“

Preisverleihung am 3. Juni 2017 in Köln

Pressemitteilung vom 10. Februar 2017

(Overath) Der Preis „Sapio“ des Internationalen Bunds der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) wird 2017 im Rahmen eines Festaktes zum 40jährigen Bestehen des IBKA erneut an einen internationalen Preisträger verliehen: Vertreter des türkischen Verbands Ateizm Dernegi – korporatives Mitglied im IBKA – nehmen am Samstag, dem 3. Juni den Preis im Kölner Comedia-Theater entgegen.
„Tag für Tag werden in der Türkei Rechte des Einzelnen abgeschafft oder einfach ignoriert. Menschen, die ihre Grundrechte in Anspruch nehmen, werden verklagt, festgenommen und zum Opfer gemacht. Wir leben in diesem Land und wir sind aktiv in diesem Land, in dem nichts sicher ist, in dem wir nicht wissen, was in der nächsten Stunde passieren wird. Wir verteilen im Winter Suppe für Obdachlose, ohne zu wissen, was uns an der nächsten Ecke uns erwartet. Wir sind überhäuft von Klagen gegen unsere Mitglieder“, sagt Zehra Pala, die Vorsitzende des Ateizm Dernegi.

Arzu Toker las aus "Kein Schritt zurück"

Werner Hager

Die Autorin, Journalistin und Übersetzerin Arzu Toker las am Donnerstag, dem 3. November im Rathaus der Stadt Bergisch Gladbach auf Einladung dreier säkularer Arbeitskreise aus SPD, Grünen und Linkspartei sowie dem IBKA aus ihrem Buch „Kein Schritt zurück“.

Arzu Toker

Der Abend drehte sich um die Rolle der Frau im Islam, Emanzipation und Integration. Schonungslos berichtete sie über Ehre, Morde und die Rückkehr partriarchialer Herrschaftsmechanismen.

Tokers Kritik richtete sich insbesondere gegen Wolfgang Schäubles Islamkonferenz und eine Integrationspolitik, die den gerade von Saudi-Arabien bestimmten Islamismus hoffähig gemacht habe.

In der an die Lesung anschließenden munteren Diskussion forderte sie Migrantinnen und Migranten auf, den Vorrang des weltlichen Rechtes (wie bspw. des Grundgesetzes) vor einem religiösem „Recht“ unbedingt anzuerkennen. Eine angebliche Integration über Moscheegemeinden stünde dem diametral entgegen.

Arzu Toker ist Mitglied des Beirates des IBKA.

Ein Video-Mitschnitt der Lesung findet sich auf dem IBKA-YouTube-Channel.