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Was kluge Leute sagen und denken

Was kluge Leute denken... Denker aus vielen Jahrhunderten gegen Kirche und Religion

"Wird man es für möglich halten, daß es bei den Papisten Gerichtshöfe gegeben hat, die so schwachsinnig, niederträchtig und barbarisch waren, arme Bürger zum Tode zu verurteilen, die kein anderes Verbrechen begangen hatten, als in der Fastenzeit Pferdefleisch gegessen zu haben?"
Voltaire (1694-1778)

"Da haben wir es also: Eine kirchliche Ordnung mit Priesterschaft, Theologie, Kultus, Sakrament; kurz, alles das, was Jesus von Nazareth bekämpft hatte..."
Friedrich Nietzsche (1844-1900)

"Inzwischen wimmelt das in den Slums aller Länder, die Knie der glücklichen Mütter werden von Geschöpfen umspielt, die später in den Kohlenbergwerken oder in den Ackergräben für den Profit der anderen verrecken dürfen...aber: es ist nicht abgetrieben worden. Der Kranz, der Kranz ist gerettet!"
Kurt Tucholsky (1890-1935)

"Und ich werde mich bis in den Tod hinein weigern, die Schöpfung zu lieben, in der Kinder gemartert werden."
Albert Camus (1913-1960)

"Ich habe die Erfahrung gemacht, daß selbst Raubtiere dem Menschen nicht so feindlich gesinnt sind wie die Christen gegeneinander."
Der römische Kaiser Julian (332-363)

"Vieles kann ich ertragen. Die meisten beschwerlichen Dinge duld' ich mit ruhigem Mut, wie es ein Gott mir gebeut. Wenige sind mir jedoch wie Gift und Schlange zuwider; Viere: Rauch des Tabaks, Wanzen, Knoblauch und das Kreuz!"
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

"Nun laßt uns hören, was für Personen die Christen einladen! Wer ein Sünder ist, sagen sie, unverständig, wer unmündig und wer mit einem Wort unglückselig ist, den wird das Reich Gottes aufnehmen. Meint ihr damit nicht den Sünder, nicht den Ungerechten und Dieb und Einbrecher und Giftmischer und Tempelräuber und Grabschänder? Was für andere Leute hätte wohl ein Räuberhauptmann berufen?"
Der Platoniker Celsus im 2. Jahrh.

"Ich will zugeben, daß eine einzige Vorhersage Jesu Christi unbestreitbar eingetroffen ist: Ich komme nicht Frieden zu bringen auf Erden, sondern das Schwert."
Percy Byssche Shelley (1792-1822)

"Keine Roheit der Vorwelt war so lebensmörderisch wie die Geschichte der Verchristlichung."
Theodor Lessing (1872-1933)

"Ich bin selbst gegenüber allen bekannten Religionen Dissident, und ich hoffe, daß jede Art religiöser Gläubigkeit ausstirbt."
Bertrand Russell (1872-1970)

"Du weißt es, die Religionen sind wie die Leuchtwürmer: Um zu leuchten, bedürfen sie der Dunkelheit."
Arthur Schopenhauer (1788-1860)

"Schiebt man den Kot beiseite, findet man nur noch Blut."
Victor Hugo (1802-1885) über die gemeinsame Politik von Vatikan und Napoleon III.

"Alles wohl erwogen glaube ich nicht, daß religiöser Glaube eine Kraft zum Guten gewesen ist."
Bertrand Russell (1872-1970)

"Ich habe gesehen, wie ein kleiner Junge, sechs oder sieben Jahre alt, dreimal mit der Reitpeitsche über seinen nackten bloßen Kopf geschlagen wurde, ehe ich dazwischentreten konnte, weil er mir ein Glas Wasser gereicht hatte, das nicht ganz sauber war. Und solche Handlungen werden von Leuten ausgeführt und verteidigt, die vorgeben, ihren Nächsten wie sich selbst zu lieben, welche an Gott glauben und welche beten, daß sein Wille auf Erden geschehe!"
Charles Darwin (1809-1882) im katholischen Brasilien

"Ich glaube an Maria wie an eine Eselin, und an ihr Junges wie an ein Eselsfüllen."
Papst Bonifatius VIII. (1294-1303)

WAS KLUGE LEUTE SAGEN...
DENKER AUS VIELEN JAHRHUNDERTEN GEGEN KIRCHE UND RELIGION

"Zum Christentum wird man nicht geboren, man muß dazu nur krank genug sein."
Friedrich Nietzsche (1844-1900)

"Uns und den Unsrigen ist das Märchen vom Jesus zum Segen geworden!"
Papst Pius II. (1458-1464)

"Christus hat gesagt, er sei gekommen, um den Gatten von der Gattin, die Mutter von ihren Kindern, den Bruder von der Schwester, den Freund vom Freunde zu trennen; seine Vorhersage hat sich nur zu getreulich erfüllt."
Denis Diderot (1713-1784)

"Der einzige Christ starb am Kreuz!"
Friedrich Nietzsche (1844-1900)

"Das Volk hat lange graue Ohren, und seine Treiber nennen sich Rabbiner, Pfarrer und Pastoren."
Arno Holz (1863-1929)

"Ihr seid so elend, daß ihr nicht einmal dem treu bleibt, was die Apostel euch überliefert haben!"
Der römische Kaiser Julian (332-363) an christliche Priester

"Übrigens stellen die Priester uns nur darum als Stellvertreter Gottes hin, um sich selbst als Werkzeuge und Dolmetscher der Gottheit auszugeben."
Friedrich der Große (1712-1786) an Prinz Wilhelm von Brauschweig

"Lieber Gott, wenn es dich gibt: Rette meine Seele, wenn ich eine habe."
Friedrich der Große (1712-1786)

"Es sind die Christen, die Tag für Tag die Kriegskunst vervollkommnen, indem sie eine Unzahl von mörderischen, schrecklichen Belagerungsmaschinen bauen; und wir sind es, von denen die Ungläubigen lernen, sich besserer Waffen zu bedienen."
Pierre Bayle (1647-1706)

"Zeigt uns übrigens nicht die Geschichte, daß die Priester aller Religionen...immer die Verbündeten der Tyrannei waren?"
Michail Aleksandrowitsch Bakunin (1814-1876)

"Wie kommt nur, daß alles, was auf der Welt bedeutend war, in dieser Sache so denkt wie ich?"
Friedrich Hebbel (1813-1863)

"Es gibt wohl keinen guten Vater, der unserem himmlischen Vater gleichen möchte."
Denis Diderot (1713-1784)

"Und um die Menschen in harter Knechtschaft zu halten, verbietet ihnen der Priester den Vernunftgebrauch. Der Priester ist ehrgeizig, aber der Ehrgeiz beim Laien ist ihm verhaßt; denn dieser durchkreuzt seine Pläne."
Claude Adrien Helvetius (1715-1771)

"Die Geschichte des guten Jesus hab ich nun so satt, daß ich sie von keinem, außer von ihm selbst, hören möchte."
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

"Die göttliche Gerechtigkeit hat mit der menschlichen nichts gemein; indessen wissen die Theologen sehr wohl, was göttliche Gerechtigkeit ist. Eine Auswirkung der theologischen Gerechtigkeit ist, daß Gott die Strafe für einen Fehler, den ein einzelner begangen hat, von allen Menschen tragen läßt. Aus Gerechtigkeit hat er seinen lieben Sohn unschuldig sterben lassen, um seine eigene Gerechtigkeit zu befriedigen; aus Gerechtigkeit läßt er jeden, dem er seine Gnade versagt, in Ewigkeit brennen; um der Gerechtigkeit willen lassen die Priester alle verbrennen, denen nicht die Gnade zuteil wurde, genauso zu denken wie sie. Aus all dem geht hervor, daß die göttliche oder theologische Gerechtigkeit nichts mit dem zu tun hat, was die Menschen Gerechtigkeit genannt haben."
Paul Thiry d'Holbach (1723-1789)

"Das Christentum schlägt den Menschen tot, damit er nicht sündigen kann, wie jener verrückte Bauer sein Pferd, damit es ihm die Saat nicht zertrete."
Friedrich Hebbel (1813-1863)

"Der größte Schwindel dieser Weltgeschichte, der größte Humbug ist das Christentum ...Denn nur ein Narr beugt heut noch seinen Nacken vor Göttern - die aus Weizenmehl gebacken!"
Arno Holz (1863-1929)

Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) e.V., Landesverband Hamburg