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Medien und Zensur

Muslime in die Rundfunkräte?

Die Giordano Bruno Stiftung äußert sich in einem offenen Brief (PDF) kritisch über Pläne, Muslime in die Aufsichtsgremien der öffentlich-rechtlichen Sender aufzunehmen und dort „islamisch geprägte Sendungen“ auszustrahlen. (Bericht des Humanistischen Pressdienstes) (01.11.2006)

Humanistischer Pressedienst gestartet

Am 20. Oktober 2006 wurde der Humanistische Pressedienst, der dem säkularen Humanismus eine Stimme geben soll, offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Union und die Kunstfreiheit

Angesichts der Absetzung von „Idomeneo“ machen sich deutsche Politiker, allen voran solche der Union, plötzlich Sorgen um die Kunstfreiheit und warnen vor Selbstzensur.

„Popetown“ darf ausgestrahlt werden

Das Landgericht München lehnt die Einstweilige Verfügung des katholischen Ordinariats München, das die Ausstrahlung der ersten Folge der umstrittenen Satire „Popetown“ verhindern wollte, ab. Zuvor strebte das Gericht einen Vergleich an.

Das Gericht sieht die Sendung als nicht geeignet, den öffentlichen Frieden zu gefährden und begründet: "Richtig ist zwar, dass bereits die Ankündigung der fraglichen Sendung und deren Bewerbung durch die Antragsgegner vielfältige Reaktionen hervorgerufen haben. Diese bewegten sich jedoch sämtlich auf der Ebene des sachlichen Diskurses mit den Vorabveröffentlichungen, ohne die Gefahr einer den öffentlichen Frieden gefährdenden Dimension zu erreichen."

Konfessionslosenverband: Kirchensatire muss im Fernsehen erlaubt sein

Pressemitteilung vom 17.04.2006

Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten e.V. (IBKA) wendet sich gegen Zensurforderungen im Zusammenhang mit der geplanten Ausstrahlung der Serie "Popetown".

Religionskritische Songtexte unerwünscht

Religionskritische Texte in der Popmusik - für den Fernsehsender RTL in den Zeiten der Debatte um die Mohammed-Karikaturen offenbar ein zu heißes Thema.

Wie n-tv berichtet, ist die deutsche Popband Oomph! wegen des Liedes "Gott ist ein Popstar" von der Echo-Verleihung ausgeladen worden. (05.03.2006)

Diskussion im Freigeisterhaus

Selbstzensur als Terrorreaktion?

Pressemitteilung vom 12.02.2006

Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) begrüßt, dass die Anti-Mohammed-Karikaturen-Demonstrationen in Bonn, Düsseldorf, Berlin und Kiel so friedlich verlaufen sind - wie es eigentlich überall selbstverständlich sein sollte! -, hält aber die Zielrichtung der Demonstranten für verfehlt.

Unterschriftenaktion: Position beziehen!

Der IBKA e.V. unterstützt die Petition der Giordano-Bruno-Stiftung, die sich gegen eine mögliche Einschränkung der Meinungs-, Kunst- und Pressefreiheit aus Rücksicht auf religiöse Borniertheit wendet und ein klares Bekenntnis zu den Werten von Humanismus und Aufklärung fordert: Zur Petition.

Gottheiten im prähistorischen Museum (mit Christengott und Allah)

Politischer Leitfaden: 4. Medien

Die Kirchen betreiben eine aktive Medienpolitik, um einerseits ihre eigenen Wertvorstellungen möglichst breit in der Öffentlichkeit darzustellen und andererseits kirchenkritische Berichterstattung einzuschränken.

BILD und der Vatikan

Aus: IBKA Rundbrief August 2005

Im November vergangenen Jahres reiste eine Delegation der BILD nach Rom. Chefredakteur Kai Diekmann überreichte Papst Johannes Paul II. ein Exemplar der so genannten "Volksbibel", die das Blatt zusammen mit dem katholischen Weltbild-Verlag herausgegeben hat. Diekmann versprach dem Ober­haupt der katholischen Kirche: "Mit über zwölf Millionen Lesern täglich ist uns auch die Verbreitung der christlichen Glaubensbotschaft ein ernstes An­liegen."