Lukas Mihr
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„Ohne Gottesglauben können die Menschen nicht sein. Der Soldat, der drei und
vier Tage im Trommelfeuer liegt; braucht einen religiösen Halt. Gottlosigkeit ist
Leerheit“ [1]
Verfasser dieser Worte war Adolf Hitler, der zugegebenermaßen Experte war. Er richtete diese
Worte an Kardinal Faulhaber, der sie 1936 auf dem Obersalzberg zu hören bekam. Dieser war
ebenfalls erfahren, denn im Ersten Weltkrieg hatte er unter anderem folgendes verkündet:
„Nach meiner Überzeugung wird dieser Feldzug in der Kriegsthematik für uns das
Schulbeispiel eines gerechten Krieges werden. [...] Es geht um eine heilige, gerechte
Sache, die diesen furchtbaren Einsatz an Blut und Gut wert ist, und jeder
einzelne muß jetzt die Sorge des Vaterlandes zu seiner Hauptsorge machen.“
1933 schlossen die deutsche Regierung und der Vatikan ein Konkordat ab, das die Stellung der
katholischen Kirche in Deutschland aufwertete. Es enthielt auch einen Artikel über die Seelsorge
im Militär:
Artikel 27:
„Der Deutschen Reichswehr wird für die zu ihr gehörenden katholischen Offiziere,
Beamten und Mannschaften sowie deren Familien eine exemte Seelsorge zugestanden.
Die Leitung der Militärseelsorge obliegt dem Armeebischof. Seine kirchliche
Ernennung erfolgt durch den Heiligen Stuhl, nachdem letzterer sich mit der Reichsregierung
in Verbindung gesetzt hat, um im Einvernehmen mit ihr eine geeignete
Persönlichkeit zu bestimmen. Die kirchliche Ernennung der Militärpfarrer und
sonstigen Militärgeistlichen erfolgt nach vorgängigem Benehmen mit der zuständigen
Reichsbehörde durch den Armeebischof. Letzterer kann nur solche Geistliche
ernennen, die von ihrem zuständigen Diözesanbischof die Erlaubnis zum Eintritt in
die Militärseelsorge und ein entsprechendes Eignungszeugnis erhalten haben. Die
Militärgeistlichen haben für die ihnen zugewiesenen Truppen und Heeresangehörigen
Pfarrechte. Die näheren Bestimmungen über die Organisation der katholischen
Heeresseelsorge erfolgen durch ein Apostolisches Breve. Die Regelung der beamtenrechtlichen
Verhältnisse erfolgt durch die Reichsregierung.“
In einem geheimen Zusatzprotokoll wurde festgehalten, wie der Militärklerus sich im Falle
eines Krieges zu verhalten habe. Bereits 1933 hätte man im Vatikan erahnen können, dass Hitler
die Aufrüstung plante.
„Im Falle einer Umbildung des gegenwärtigen deutschen Wehrsystems im Sinne
der Einführung einer allgemeinen Wehrpflicht wird die Heranziehung von Priestern
und anderen Mitgliedern des Welt- und Ordensklerus zur Leistung der Militärdienstpflicht
im Einvernehmen mit dem Heiligen Stuhl nach Maßgabe etwa folgender
Leitgedanken geregelt werden:
a) Die in kirchlichen Anstalten befindlichen Studierenden der Philosophie und Theologie,
welche sich auf das Priestertum vorbereiten, sind vom Militärdienst und den
darauf vorbereitenden Übungen befreit, ausgenommen im Fall der allgemeinen Mobilisierung.
b) Im Fall einer allgemeinen Mobilisierung sind die Geistlichen, die in der Diözesanverwaltung
oder in der Militärseelsorge beschäftigt sind, von der Gestellung
frei. Als solche gelten die Ordinarien, die Mitglieder der Ordinariate, die Vorsteher
der Seminare und kirchlichen Konvikte, die Seminarprofessoren, die Pfarrer, Kuraten,
Rektoren, Koadjutoren und die Geistlichen, welche dauernd einer Kirche mit
öffentlichem Gottesdienst vorstehen.
c) Die übrigen Geistlichen treten, falls sie tauglich erklärt werden, in die Wehrmacht
des Staates ein, um unter der kirchlichen Jurisdiktion des Armeebischofs
sich der Seelsorge bei den Truppen zu widmen, falls sie nicht zum Sanitätsdienst
eingezogen werden.
d) Die übrigen Kleriker in sacris oder Ordensleute, die noch nicht Priester sind,
sind dem Santitätsdienst zuzuteilen. Dasselbe soll im Rahmen des Möglichen mit
den unter a) erwähnten Priesteramtskandidaten geschehen, die noch nicht die höheren
Weihen erhalten haben.“ [2]
1935 führte Hitler die allgemeine Wehrpflicht ein. Die deutschen Soldaten schworen bei ihrer
feierlichen Vereidigung wieder auf Gott, was in der Weimarer Republik nicht der Fall war:
„Ich schwöre bei Gott diesen heiligen Eid, daß ich dem Führer des Deutschen Reiches
und Volkes, Adolf Hitler, dem Oberbefehlshaber der Wehrmacht, unbedingten
Gehorsam leisten und als tapferer Soldat bereit sein will, jederzeit für diesen Eid
mein Leben einzusetzen.“
Gewünscht wurde von der neuen Staatsführung ausdrücklich der Aufbau eines Militärklerus.
Feldbischof wurde Franz Justus Rarkowski, der bereits im ersten Weltkrieg Divisionspfarrer
war. Am 7. Januar 1938 weihte ihn Pius XI. zum Titularbischof der Diözese von Hierocaesarea.
Im darauffolgenden Monat, am 20. Februar wurde Rarkowski in Berlin dann offiziell zum Feldbischof
geweiht, wobei ihm Orsenigo, von Galen und Preysing beiwohnten.
Der Militärbischof, noch brauner als der Rest des Episkopats, war bei diesem persona non grata.
Seinen Brüdern im Amte war Rarkowski zu primitiv, zur deutschen Bischofskonferenz wurde
er nie geladen. Doch es war nicht sein Rassismus, der misstrauisch beäugt wird, sondern seine
Bildung - Rarkowski hatte nie das Abitur absolviert.
1939 hatte Rarkowski seine Feuerprobe als deutsche Truppen in Polen einmarschierten:
„In ernster Stunde, da unser deutsches Volk die Feuerprobe der Bewährung zu bestehen
hat und zum Kampfe um seine natürlichen und gottgewollten Lebensrechte
angetreten ist, wende ich mich [. . . ] an euch Soldaten, die ihr in diesem Kampf
in der vordersten Front steht und die große und ehrenvolle Aufgabe habt, die Sicherheit
und das Leben der deutschen Nation mit dem Schwerte zu schützen und zu
verteidigen [. . . ] Jeder von euch weiß, worum es in diesen Sturmestagen unseres
Volkes geht, und jeder sieht bei diesem Einsatz vor sich das leuchtende Vorbild eines
wahrhaften Kämpfers, unseres Führers und Obersten Befehlshabers, des ersten
und tapfersten Soldaten des Großdeutschen Reiches, der sich nunmehr bei euch an
der Kampffront befindet.“ [3]
Bischof Machens sah den Krieg hauptsächlich als Wiederbelebung des Glaubens:
„Kriegszeiten sollen Zeiten der Einkehr und Selbstheiligung sein. Da sollen alle
Gläubigen, voran die Soldaten, die unter die Fahnen einberufen werden, aber auch
die daheim gebliebenen, die Beichtstühle geradezu belagern und die Kommunionsbänke
im heiligen Eifer besetzt halten. Kriegszeiten müssen Zeiten der seelischen
Erneuerung, neuer Gottesliebe, eifrigen Sakramentenempfanges sein.“ [4]
Der Bischof von Würzburg, Ehrenfried äußerte sich wie folgt:
„Da drängt es mich, euch zum Gottvertrauen und zur hingebenden Treue zum Vaterlande
aufzurufen. Die Soldaten erfüllen ihre Pflicht gegen Führer und Vaterland
opferwilligst mit dem Einsatz ihrer ganzen Persönlichkeit gemäß den Mahnungen
der Heiligen Schrift. Mögen sie hinausziehen ins Feld im Vertrauen auf Gott und
unserer Erlöser Jesus Christus.“ [5]
Der Bischof des Ermlands, Kaller, verkündete kurz nach Kriegsbeginn:
„Ehe ihr dem Rufe zu den Waffen folgtet, habt ihr die Waffenrüstung Gottes angezogen.
Ich weiß, daß die meisten von euch durch die heiligen Sakramente gereinigt
und gestärkt sind. Mit der Kraft Gottes werdet ihr euch einsetzen für Führer und
Volk, werdet ihr bis zum letzten eure Pflicht tun zur Verteidigung unseres geliebten
Vaterlandes. [. . . ] Wir alle müssen Opfer, schwere und schwerste Opfer bringen.
Niemand darf sich seiner Pflicht entziehen.“ [6]
Bischof Hilfrich von Limburg verkündete 1940:
„Eine große Zeit fordert und weckt zugleich hochherzige Gesinnung und eifert an zu
opfervoller Hingabe. Eine Zeit der Entscheidung über Glück und Existenz unseres
Volkes! Eine Zeit weltgeschichtlicher Wende! Da möchte ich euch zum Beginn der
heiligen Fastenzeit mahnen, alle Opfer, die die harte Zeit des Krieges mit sich bringt,
als euer Fasten zu betrachten. [. . . ] Ich brauche euch, meine lieben Diözesanen,
nicht zu ermahnen, daß ihr in der schweren Zeit euch als volksverbunden fühlt und
euch als Glieder unseres Volkes draußen im Felde und daheim im Arbeitsdienst voll
Hingabe tapfer und treu bewährt.“ [7]
Der Regensburger Bischof Buchberger rief zu Opfern auf:
„Die Zeit verlangt [. . . ] Opfersinn und Gemeinsinn von allen, nicht bloß an der
Front, sondern auch in der Heimat, Es gilt, in christlicher und vaterländischer Gemeinschaftsgesinnung
treu und stark, opfer- und hilfsbereit zusammenzustehen und
alles für das teure Vaterland einzusetzen! Die Opfer und Leiden aber, die über uns
kommen, wollen wir tragen in der Vereinigung mit dem Leiden Christi [. . . ] Jeden
Morgen und Abend schicke ich den oberhirtlichen Segen hinaus ins Feld zu unseren
lieben Kriegern.“ [8]
Rarkowski hielt einige Wochen nach Kriegsausbruch fest, „Welt- und Ordensgeistliche aus allen
Diözesen des Reichsgebiets“ hätten sich sogar „ohne Genehmigung der zuständigen kirchlichen
Vorgesetzten für den Seelsorgedienst im Feldheere“ gemeldet. Die Zahl der Freiwilligen
übertraf dabei weit die zu besetzenden Posten. [9]
Ein Pfarrer hielt über seine Aufgabe 1941 fest:
„Wir alle, die wir den schwarzen Rock des Theologen vertauscht haben mit dem Soldatenkleid,
wir sind ja so froh, daß auch wir dabei sein dürfen. Mehr als manches
Studiensemester macht uns diese Zeit reif und weit . . . “ [10]
Im „Gebet- und Gesangbuch“ für die katholischen Soldaten Deutschlands hieß es:
„O segne uns im Streite, Maria, unsre Königin, Du Hochgebenedeite, Maria, unsre
Königin! Du thronest in des Sieges Glanz, erbitt’ uns Sieg im Streit! Das Leben
einen Lorbeerkranz, im Tod die Seligkeit! Im Donner der Kanonen, Maria unsre
Königin, erbitt’ uns Siegeskronen.“
Angesichts des Überfalls auf die Sowjetunion verkündete Rarkowski folgendes:
„So ist es keine Übertreibung, wenn ich sage, daß ihr im Osten gleich den deutschen
Ordensrittern einer Zeit, die weit hinter uns liegt, eine Aufgabe zu erfüllen
habt, die von einmaliger Bedeutung ist und deren Auswirkung für unser Volk, ja für
Europa und die ganze Menschheit, heute noch nicht überblickt werden kann. Der
bolschewistische Moloch hat immer wieder versucht, sein Haupt zu erheben, um
mit einem Massenaufgebot an Menschen und Maschinen der Kulturwelt zu trotzen.
Zwar schwebt über diesen Massen ein Idol, genährt von dem bolschewistischen
Weltzerstörungstrieb, aber in ihnen lebt kein Glaube.“ [11]
Wann immer ein Land von deutschen Truppen niedergerungen wurde, läuteten die Kirchenglocken.
Für die deutschen Bischöfe galt es den Krieg zu unterstützen, weil Katholiken laut
Römerbrief der staatlichen Obrigkeit Gehorsam schuldeten. Doch tauchen in den Hirtenbriefen
nicht nur Begriffe wie Pflicht und Vaterland auf, manche der Kirchenfürsten, wie Bischof Jaeger
von Paderborn näherten sich in ihren Predigten über die Russen sogar der Terminologie der
„Untermenschen“ an:
„Ist jenes arme unglückliche Land nicht der Tummelplatz von Menschen, die durch
ihre Gottfeindlichkeit und durch ihren Christushaß fast zu Tieren entartet sind?
Erleben unsere Soldaten dort nicht ein Elend und ein Unglück sondergleichen? Und
warum? Weil man die Ordnung des menschlichen Lebens dort nicht auf Christus,
sondern auf Judas aufgebaut hat.“ [12]
Wieder andere, wie der Augsburger Bischof Kumpfmüller, zogen Parallelen zu längst vergangenen
Zeiten:
„Heute bedroht eine andere, nicht minder schreckliche Gefahr die ganze menschliche
Gesellschaft, der sogenannte Bolschewismus. Dagegen kämpfen unserer tapferen
Soldaten im Osten unter unsäglichen Strapazen und Opfern, wofür wir ihnen
nicht dankbar genug sein können. Wir alle wünschen nichts sehnlicher, als ihren
baldigen, endgültigen Sieg über die Feinde unseres Glaubens. Ahmt daher das Beispiel
unserer christlichen Vorfahren nach, die mit dem Rosenkranz in der Hand
die Türkengefahr siegreich abwehrten! Unterstützt die Waffen unserer Soldaten mit
Euren gemeinsamen Gebeten!“ [13]
Im Gegensatz zu kleineren Religionsgemeinschaften wie beispielsweise den Zeugen Jehovas,
riefen die deutschen Bischöfe nie zur Wehrdienstverweigerung auf. Der Krieg war für sie nationale
Pflichterfüllung. Wer sich ihr entzog, durfte nicht mit viel Verständnis rechnen. Der
Kriegsdiensverweigerer Josef Fleischer wurde im Gefängnis vom Pfarrer beschimpft und bekam
zu hören, dass er einen „Kopf kürzer“ gehöre. Der Pallotinerpater Franz Reinisch, der
sich ebenfalls dem Griff zur Waffe widersetzte, empfing vom Gefängnisgeistlichen keine Kommunion.
[14] Franz Jägerstätter, der aus Glaubensgründen höchstens Sanitäter, aber keinesfalls
Soldat werden wollte, erhielt nur wenig Rückhalt von seinem Bischof. Monsigore Fließer empfing
ihn zum Zwiegespräch und verdeutlichte ihm, dass es Pflicht sei in der Armee zu dienen.
Etwas anderes hätte der Bischof von Linz Franz Jägerstätter auch nicht nahelegen können, da
die Desertation fast immer das Todesurteil nach sich zog. Doch nach dem Krieg zeigte sich,
dass es ihm mehr um die nationale Pflichterfüllung, als um das Wohl seines Schäfchens ging.
Als 1946 ein Geistlicher den Hingerichteten in der Kirchenzeitung positiv hervorheben wollte,
untersagte Fließer die Veröffentlichung des Artikels. Mit Blick auf Jägerstätter erklärte der
Bischof:
„Ich kenne Jägerstätter persönlich, da er vor seinem Einrücken über eine Stunde
bei mir war. Ich habe umsonst ihm die Grundsätze der Moral über den Grad der
Verantwortlichkeit des Bürgers und Privatmannes für die Taten der Obrigkeit auseinandergesetzt
und ihn an seine viel höhere Verantwortung für seinen privaten
Lebenskreis, besonders für seine Familie erinnert. [. . . ] Ich halte jene idealen katholischen
Jungen und Theologen und Priester und Väter für die größeren Helden,
die in heroischer Pflichterfüllung und in der tiefgläubigen Auffassung, den Willen
Gottes auf ihrem Platz zu erfüllen, wie einst christliche Soldaten im Heer des heidnischen
Imperators, gekämpft haben und gefallen sind.“ [15]
Konsequenzen hatten die Bejubelungen der Angriffskriege für den deutschen Militärbischof
und seinen Stellvertreter nicht. Weder während des Krieges noch danach wurden die beiden
Oberhirten ihrer Diözese enthoben. Ihre spezielle Stellung unter Hitler war auch im Nachkriegsdeutschland
nichts anstößiges. Wäre Rarkowski nicht im Jahre 1950 gestorben, hätte er vermutlich
auch in der Bundeswehr als Militärbischof dienen können. Sein Stellvertreter Werthmann
zumindest übte in der BRD die gleiche Position aus, die er auch in der Wehrmacht innehatte.
Kurz nach Kriegsende machte Bischof von Galen den Weg für die Legende der „sauberen
Wehrmacht“ frei, indem er den deutschen Soldaten einen Persilschein ausstellte, der sie von der
Verantwortung an Kriegsverbrechen freisprach. Am 5. Juni 1945 verkündete er:
„Wir wollen auch innig danken unseren christlichen Soldaten, jenen, die in gutem
Glauben, das Rechte zu tun, ihr Leben eingesetzt haben für Volk und Vaterland und
auch im Kriegsgetümmel Herz und Hand rein bewahrt haben von Hass, Plünderungen
und ungerechter Gewalttat.“ [16]

Literatur
[1] PETER PFISTER, SUSANNE KORNACKER, VOLKER LAUBE: Kardinal Michael von Faulhaber
1869-1952. Obersalzberg-Protokoll 1936 S. 541-547
[2] LOTHAR SCHÖPPE: Konkordate seit 1800, Frankfurt/M.-Berlin 1964, S.35
[3] Verordnungsblatt des katholischen Feldbischofs der Wehrmacht, 1939, S. 5
[4] HUBERT GRUBER, Katholische Kirche und Nationalsozialismus 1930-1945 Ein Bericht
in Quellen, Schönigh-Verlag 2006, S. 404
[5] Schönere Zukuft Wien, Nr. 1, 1. Oktober 1939
[6] Schönere Zukuft Wien, Nr. 3, 15. Oktober 1939
[7] Schönere Zukuft Wien, Nr. 21, 18. Februar 1940
[8] Schönere Zukuft Wien, Nr. 25, 17. März 1940
[9] HARRY MAIER: Soziologie der Päpste. Lehre undWirkung der katholischen Sozialtheorie,
Berlin. (Ost).
[10] HEINRICH MISSALLA: Für Volk und Vaterland, (Königstein 1978)
[11] MANFRED MESSERSCHMIDT: Die Wehrmacht im NS-Staat. Zeit der Indoktrination,
Hamburg 1969, S. 293
[12] WOLFGANG STÜKEN: Hirten unter Hitler, Essen, Klartextverlag 1999
[13] Amtsblatt Augsburg, Nr. 22 , 22. September 1941
[14] GUENTER LEWY: Die katholische Kirche und das Dritte Reich. München 1965, S. 258
[15] GORDON C. ZAHN: Er folgte seinem Gewissen. Das einsame Zeugnis des Franz Jägerstätter.
Verlag Styria, Graz/Wien/Köln 1967
[16] PETER LÖFFLER: Bischof Clemens August Graf von Galen - Akten, Briefe und Predigten
1933 - 1946. S. 1156