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Soziale Einrichtungen

Das Leben ist in Gottes Hand?

Thesen von Susanne Dehmel, DGHS, zum Workshop "Selbstbestimmtes Sterben, Tod und Trauerkultur in der säkularen Gesellschaft"

Viele Menschen wünschen sich eine Gestaltung ihres Lebensendes nach den­selben Grundsätzen, die auch ihr Leben bestimmt haben: Ein Dasein in Autonomie und freier Willensentscheidung, möglichst unbeeinflusst von Überzeugungen und

Einige Aspekte weltlicher Bestattungs- und Trauerkultur

Inhaltliche Schwerpunkte der Ausführungen von Michael Arzt, Fachverband für weltliche Bestattung und Trauerkultur, zum Workshop "Selbstbestimmtes Sterben, Tod und Trauerkultur in der säkularen Gesellschaft"

Antidiskriminierungsgesetz

Leserbrief zum Antidiskriminierungsgesetz

Aus: IBKA Rundbrief August 2002

Zu "Gerangel ums 'Verliererthema'", Frankfurter Rundschau, 20.04.02 (abgedruckt 30.04.02)

Keine eingetragene Lebenspartnerschaft für Beschäftigte in katholischen Einrichtungen

Auf Protest stieß der Beschluss der deutschen Bischofskonferenz, alle Beschäftigten in katholischen Einrichtungen zu entlassen, die eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen.

Lohndumping in der Diakonie

Aus: IBKA Rundbrief Juli 2001

Während die Caritas der Katholischen Kirche die Ergebnisse der Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst bisher im Wesentlichen übernommen hat, nutzen die diakonischen Arbeitgeber die verfassungsrechtliche Sonderstellung der Kirchen in Deutschland schamlos aus, um über die Arbeitsrechtlichen Kommissionen Lohndumping zu betreiben. Mit der Absenkung der Vergütung im Hauswirtschaftsbereich bis zu 30 Prozent, schlechteren Regelungen für die Urlaubsvergütung, der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und die Berechnung des Weihnachtsgeldes insbesondere für die Schichtdienstleistenden, der einprozentigen Beteiligung an der Zusatzversorgungskasse vom Bruttolohn, der Flexibilisierung der Arbeitszeitregelungen fast ausschließlich im Interesse der Arbeitgeber und weiteren Verschlechterungen verschaffen sich die diakonischen Einrichtungen gegenüber den öffentlichen Arbeitgebern einseitig Konkurrenzvorteile. Im diakonischen Bereich wird damit eine zweite Tarifebene unterhalb des BAT eingezogen.

Was Beschäftigte des Arbeitgebers Kirche wissen sollten

Aus: IBKA Rundbrief Juli 2001

In einem Artikel in "SOZIALEXTRA Nov/Dez 2000" führt Dr. Ulrich Hammer - Prof. für Sozialpädagogik an der FH Hildesheim - mehrere Beispielsfälle (sie haben sich so oder so ähnlich tatsächlich ereignet!) an, die zeigen, womit Beschäftigte in kirchlichen Einrichtungen rechnen müssen. Einen Fall möchten wir hier zitieren:

Konfessionslose begrüßen Forderung von ver.di nach gleichen Rechten für kirchlich Angestellte

Pressemitteilung vom 05.06.2001

Gleichstellung tut not!

Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten e.V. (IBKA) begrüßt den Vorstoß der Gewerkschaft ver.di, das Grundrecht auf kollektive Wahrung von Arbeitnehmerinteressen auch für die Beschäftigten der Kirchen und ihrer Einrichtungen durchzusetzen.

ver.di übt Kritik an den kirchlichen Arbeitgebern, die den Abschluss von Tarifverträgen verweigern und ihren Beschäftigten das Streikrecht absprechen.

"Beschäftigte von kirchlichen Krankenhäusern, Kindergärten, Heimen und sonstigen sozialen Einrichtungen", so der 1. Vorsitzende des IBKA, René Hartmann, "haben Anspruch auf die gleichen Rechte wie andere ArbeitnehmerInnen in der freien Wirtschaft und im öffentlichen Dienst. Einrichtungen, die ihren Beschäftigten diese Rechte verweigern, sollten keine staatlichen Zuschüsse erhalten."

Soziale Projekte unterstützen

Selbstbestimmt zu leben, ist eines der zentralen Ziele von Konfessionslosen und Atheisten. Doch dafür bedarf es einer materiellen Grundlage, ausreichender Bildung und manchmal auch Unterstützung. Deshalb fördert der IBKA soziale Projekte im In- und Ausland, die auf nicht-religiöser Grundlage arbeiten.