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Aktionen des Regionalverbandes Berlin-Brandenburg

An dieser Stelle finden Sie Informationen über länger zurückliegende Auftritte in der Öffentlichkeit.

  • Kirchenaustritt muss kostenfrei bleiben

    (Pressemitteilung vom 17. Mai 2013)
    (Berlin) Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) in Berlin protestiert gegen die Pläne des Senats, Gebühren für den Kirchenaustritt zu erheben. „Das Recht, aus einer Religionsgemeinschaft auszutreten, ist Bestandteil des Menschenrechts auf Religionsfreiheit und darf nicht durch vermeidbare Kosten erschwert werden“, sagt Wolfgang Mahnfitz, Sprecher der Berliner Regionalgruppe des IBKA. Aus Sicht des IBKA seien die Gebühren vermeidbar, wenn die Kirchen die Verwaltung ihrer Mitglieder selbst übernähmen oder der Senat die Erstattung der Verwaltungskosten von den Kirchen verlangte. mehr

  • GerDiA - Aktionstag am 8. September 2012

    GerDiA-Logo.jpgWer einen sozialen Beruf hat, aber geschieden, unverheiratet schwanger, homosexuell, kirchenmüde oder gar konfessionslos ist, hat bei einem kirchlichen Arbeitgeber schlechte Karten. Denn bei Diakonie und Caritas gilt unser Arbeitsrecht nicht; dort sind die eingangs genannten "Vergehen" ein Kündigungsgrund. Nicht nur, dass dort nicht gestreikt werden darf - wer sein Privatleben nicht nach den kirchliche Moralvorstellungen richtet, muss mit einer fristlosen Kündigung rechnen.

    Auf diese Missstände möchte der IBKA e.V. mit einem bundesweiten Aktionstag am Sonnabend, dem 8. September, aufmerksam machen, zusammen mit der Giordano-Bruno-Stiftung. Sie finden den LVBB zusammen mit den Evolutionären Humanisten - der Berliner Regionalgruppe der gbs - auf dem Potsdamer Platz, Ecke Stresemannstr.

    Mehr Informationen zu dieser Kampagne finden Sie unter http://www.gerdia.de/

  • Ratze, go home!

    Die Reise des Papstes durch die Bundesrepublik stellte eine Missionierungstour auf Kosten aller Steuerzahler dar. Ein Bündnis aus über 60 Organisationen protestierte dagegen mit einer großen Demo und anderen Aktionen.

    Laut und bunt haben Tausende gegen den Papst und die Privilegien der Kirche demonstriert, und wir waren dabei: rund ein Fünftel der Berlin-Brandenburger IBKA-Mitglieder plus Begleitung. Transparente zur Anti-Papst-Demo.jpg Wir haben nicht nur unseren Unmut über die Papstrede im Bundestag kundgetan, die gegen das Prinzip der Neutralität des Staates verstieß, sondern auch gegen die religiöse Erziehung, den Vatikan, den Kuschelkurs von Staat und Kirche und die Handgreiflichkeiten von Pfaffen protestiert. Einen Eindruck von der Demo kann man beim Humanistischen Pressedienst bekommen (http://hpd.de/node/12001, mit Link auf ein Video). Dort sieht man: Es waren richtig viele.

  • Mit Flyer und Zwiebelsuppe - Infostand bei "Suppe und Mucke"

    Ein Kiezfest in Berlin-Friedrichshain gab uns die Gelegenheit, am Sonnabend, dem 20.8.11, bei einem Schälchen Suppe mit vielen Menschen ins Gespräch zu kommen. Passend zum Kirchenaustrittsjahr hatten wir viele Flyer zu den Kirchenfinanzen bereitgelegt. Sie wurden gern genommen, ebenso wie die Postkarten mit den hinreißenden Karikaturen von Tilly.
    Foto vom Infostand SuppeUndMucke 2011 Dass wir alle mit unseren Steuern die Kirchen mitfinanzieren, war vielen Festbesuchern bewusst; dass die Kirchen ihre Einnahmen nur zu geringem Teil für soziale Zwecke einsetzt, war weniger bekannt. Tatsächlich verwenden sie den größten Teil davon für den eigenen Bedarf (Personalkosten, Verwaltung, ...) und nur ca. 10% für soziale Zwecke. Viele vermeintlich kirchliche Einrichtungen werden tatsächlich vom Staat oder den Krankenkassen finanziert; die kirchlichen "Träger" bezahlen sozusagen nur das Etikett. Der IBKA hat am 11.11.10 das Kirchenaustrittsjahr ausgerufen, um über diese Thematik zu informieren.

    Außer uns waren rund 40 andere soziale oder politische Gruppen oder Initiativen dabei sowie zahlreiche Musikgruppen. Zusammen boten sie ein kulinarisch-kulturelles Kaleidoskop, das Menschen verschiedener kultureller und sozialer Herkunft und verschiedener Ansichten zusammenführte.

  • Nein zu Pro-Reli

    Jeder Berliner erinnert sich noch gut an ProReli - den Versuch, den freiwilligen Religionsunterricht zu einem Wahlpflichtfach aufzuwerten und den bis dato verbindlichen Ethikunterricht zu einem abwählbaren Fach herabzustufen. Ein breites Bündnis von Bürgern und Verbänden hat sich dagegen engagiert, und die Berliner haben das Ansinnen in einer Volksabstimmung abgelehnt. Dazu beigetragen haben auch unsere Flyer-Aktionen und Infostände. Hier können Sie den Flyer im Wortlaut nachlesen: NEIN zu "Pro Reli" Flyer des Landesverbandes gegen die "Pro Reli"-Initiative (April 2009)

  • Zum Tag der Mahnung im September 2009 waren wir mit einem Infostand auf dem August-Bebel-Platz dabei.

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